Meta Navigation

Verkaufsobjektdetails

Hauptnavigation

Verkaufsobjektdetails

Wohnungsbaufläche WA 6 in der Roten Kaserne West

Kurzbeschreibung

Die Wohnungsbaufläche WA 6 und die parallel ausgeschriebene Wohnungsbaufläche WA 4 sind die letzten großen Entwicklungsflächen für Geschosswohnungsbau im Bornstedter Feld.

Objektdetails

WA 6, RoKa West
Provisionohne Provision
Grundstücksfläche9.665 m²
Bau-/PlanungsrechtB-Plan Nr. 80.3 "Rote Kaserne West"
Grundflächenzahl (GRZ)0.3
Geschossflächenzahl (GFZ)1.2
Anzahl GeschosseIV (zwingend)
DenkmalschutzobjektNein

Informationen kostenfrei und unverbindlich

Sie möchten sich ausgiebig über das Angebot informieren? Hier gibt es das digitale Exposé und weitere Unterlagen.

Eckdaten

  • 9.665 m²Grundstückfläche
  • 750,00 €/m²Kaufpreiserwartung
  • KonzeptvergabeVergabeverfahren
  • Wohnen und Gewerbe Nutzung

Lage

Georg-Hermann-Allee, 14469 Potsdam

Bornstedter Feld

Das Bornstedter Feld wurde über 250 Jahre durch das Militär genutzt. Mit dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte erhielt Potsdam Anfang der 1990er Jahre die einzigartige Chance, dieses in die Potsdamer Kulturlandschaft eingebettete Gebiet im Norden Potsdams wieder für die Stadtentwicklung zu erschließen und in das Kulturerbe der Lennéschen Parklandschaft einzufügen. Seit ca. 20 Jahren entsteht hier schrittweise ein lebendiger und wegweisend neuer Stadtteil von Potsdam. Große Flächenpotentiale, beeindruckende historische Gebäudesubstanz, wertvoller alter Baumbestand und ein einzigartiges Umfeld bieten für eine urbane Stadtentwicklung beste Voraussetzungen. Grüner Mittelpunkt des Entwicklungsbereiches ist der 50 ha große Volkspark, der zur Bundesgartenschau 2001 angelegt wurde. In fußläufiger Entfernung befinden sich Haltestellen der Straßenbahn, die eine direkte Verbindung zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof bieten. Die Anbindung an das überörtliche Straßennetz erfolgt durch zwei Bundesstraßen, die B 2 und die B 273. Auch Versorgungsmöglichkeiten und infrastrukturelle Einrichtungen wie z. B. Arztpraxen, Kitas und Schulen sind im Entwicklungsbereich Bornstedter Feld vorhanden und damit fußläufig erreichbar.

Unmittelbar am Grundstück befindet sich eine Haltestelle der Straßenbahn, die eine direkte Verbindung zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof bietet.

Objektbeschreibung

Im Norden von Potsdam, in naher räumlicher Beziehung zur Innenstadt, zu den Schloss- und Parkanlagen Sanssouci und Neuer Garten und zur Potsdamer Seenlandschaft liegt der ca. 300 ha große Entwicklungsbereich Bornstedter Feld. Die letzte große Entwicklungsfläche des Bornstedter Feldes ist der Areal des Bebauungsplanes Nr. 80.3 „Rote Kaserne West“.

Das Verkaufsgrundstück ist verkehrlich durch Straßen und die Tram unmittelbar an die Potsdamer Innenstadt angebunden.

Viele Einrichtungen der sozialen Infrastruktur sind fußläufig zu erreichen: zwei Grundschulen (Jakob-von-Gundling-Str. und Esplanade), zwei Kitas (Peter-Huchel-Straße und Opolestraße) sowie die Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule (Esplanade). Weitere Kitas entstehen künftig auf den Baufeldern WA 1.1 und WA 8 zzgl. Jugendclub.

Einkaufsmöglichkeiten befinden sich ebenfalls in fußläufiger Entfernung an der Erich-Arendt-Straße.

Sonstige Informationen

Die Veräußerung der Grundstücke WA 4 und WA 6 in der Roten Kaserne West, B-Plan Nr. 80.3, erfolgt im Rahmen einer Konzeptvergabe mit Insertion und Zielgruppenansprache.

Das Gebotsverfahren beginnt mit der Insertion am 04.10.2019 und endet am 18.12.2019, 12:00 Uhr.

Interessenten haben die Möglichkeit, Rückfragen (ausschließlich per E-Mail) an die zuständige Projektleiterin Frau Bielfeld (Christina.Bielfeld@ProPotsdam.de) zu stellen. Die Fragen und die entsprechenden Antworten werden - sofern sie von allgemeinem Interesse sind - auf der Homepage der ProPotsdam GmbH (www.propotsdam.de/erwerben) zeitnah veröffentlicht. Fragen können bis einschließlich 15.11.2019, 12:00 Uhr gestellt werden. Später eingehende Fragen werden nicht beantwortet.

Bei der Vergabe der Grundstücke kommen folgende Bewertungsparameter zur Anwendung:
a) Höhe des Kaufpreises (40 %)
b) Qualität des Bebauungskonzeptes (30 %)
c) Qualität des Nutzungskonzeptes (30 %)

Die Einreichung von Geboten für beide Grundstücke (WA 4 und WA 6) unter Angabe einer Präferenz, soweit vorhanden, ist zulässig. Es erfolgt an ausgewählte Bieter jedoch nur die Vergabe eines WA.

Die verbindlichen, vollständigen Kaufangebote sollen bis zum 18.12.2019, 12.00 Uhr (Ausschlussfrist) in einem geschlossenen, als - Gebot für die Baugrundstücke WA 4 / WA 6 - gekennzeichneten Umschlag bei der ProPotsdam GmbH, Pappelallee 4 in 14469 Potsdam, Ansprechpartnerin Frau Christina Bielfeld, abgegeben werden. Es werden nur Gebote berücksichtigt, die schriftlich erfolgen, auf einen bestimmten Betrag lauten, die Unterlagen zum Bebauungs- und Nutzungskonzept einschließen und keine Vorbehalts- oder Bedingungsklauseln enthalten.

Weitere Informationen zum Grundstück, die Verfahrensbeschreibung sowie die Allgemeinen Ausschreibungsbedingungen entnehmen Sie bitte unseren Verkaufsunterlagen. Diese erhalten Sie über den Exposédownload unter: www.propotsdam.de/erwerben oder durch die ProPotsdam GmbH, Pappelallee 4, 14469 Potsdam, Tel.: (0331) 6206 751.

Häufig gestellte Fragen zum Objekt

Ja, wie auf Seite 14 der Ausschreibungsunterlagen beschrieben, erfolgt je ausgewähltem Bieter nur die Vergabe eines WA. Auch im Wege gesellschaftsrechtlicher Gestaltungen ist der Erwerb beider WA durch denselben/dieselben wirtschaftlich Berechtigten nicht möglich. Die Einreichung von Geboten für beide Grundstücke (WA 4 und WA 6) unter Angabe einer Präferenz ist zulässig.

Die Berücksichtigung von mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum ist kein Wertungskriterium. Vielmehr wird eine Nutzungsmischung insbesondere durch öffentlichkeitswirksame EG-Nutzungen und die Berücksichtigung parkverträglicher Wohnformen positiv gewertet.  

 

Da ein Teil der Parkanlage erst in den kommenden Wochen zurückgebaut wird (s. auch Seite 5 im Exposé), sind die künftigen Baufelder und der Park derzeit nicht durch eine Zaunanlage getrennt. Der Volkspark Potsdam ist eine gebührenpflichtige Parkanlage. Demzufolge ist eine Abgrenzung zur Wohnbebauung mittels Zaunanlage gewünscht. Sollte beispielsweise eine zum Park hin öffentliche EG-Nutzung angedacht werden, wird ein direkter Parkzugang (Toranlage) begrüßt, wobei eine Schließung außerhalb der Öffnungszeiten der Parkanlage in Abstimmung mit der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH sicherzustellen wäre.

Der B-Plan trifft in seiner Begründung dazu folgende Festsetzung:

Das Quartier Rote Kaserne West grenzt im Westen an den Volkspark Potsdam. Um die öffentliche Parkanlage und die privaten Grundstücke voneinander zu trennen, die Trennung aber gestalterisch in den Volkspark zu integrieren, ist hier eine einheitliche Hainbuchenhecke zu pflanzen. Zusätzliche Einfriedungen müssen so errichtet werden, dass sie von der Parkseite her nicht sichtbar sind, d.h. sie sind auf der vom Volkspark Potsdam abgewandten Seite der Hecke aufzustellen.

TF 15.2 Einfriedungen entlang der öffentlichen Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Parkanlage“ (Volkspark Potsdam) sind nur auf der von der öffentlichen Parkanlage abgewandten Seite der festgesetzten Hainbuchenhecke zulässig. (§ 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 87 BbgBO)

Nein, eine Anmeldung vor Einreichung der Bewerbung ist nicht erforderlich. Bis zum 18.12.2019, 12:00 Uhr sind die auf Seite 12/13 des Exposés angegebenen Unterlagen einzureichen.

Es gibt keine Vorgabe zum Anteil der EG-Nutzung. Es kommt auf die Konzeptideen und die Nutzungsmischung an.

Nein, ein Bodengutachten liegt nicht vor.

2020 bis 2025 kann als ungefährer Investitionszeitraum angesetzt werden. Das Bauvorhaben sollte spätestens 12 Monate nach Erteilung der Baugenehmigung begonnen und innerhalb von weiteren 30 Monaten fertiggestellt werden.

Der Bebauungsplan steht als dwg-Datei zur Verfügung und kann auf Wunsch gerne übermittelt werden.

In den Allgemeinen Wohngebieten WA 4.2 und WA 6.2 sind Zufahrten zu Tiefgaragen zwischen zwei Gebäuden nicht zulässig. In den allgemeinen Wohngebieten WA 4.1 und WA 6.1 sind Zufahrten zu Tiefgaragen von der Georg-Hermann-Allee nicht zulässig. Der im Exposé abgebildete Masterplan Rote Kaserne West (S. 24) sieht die Tiefgaragenzufahrten im Bereich WA 4.1 bzw. WA 6.1 seitlich neben den Gebäuden von den Planstraßen B bzw. C vor. Dies schließt der Bebauungsplan nicht aus und ist planungsrechtlich zulässig, da die Baugebiete durch unterschiedliche textliche Festsetzungen voneinander abgegrenzt sind.

Festsetzungen dieser Art sind immer grundbuchlich zu sichern.

Im WA 6.2 muss auf der Fläche GSt 2 nicht zwingend eine Stellplatzanlage vorgesehen werden, d. h. ein Verzicht auf diese Stellplatzanlage wird nicht nachteilig bewertet. Der Stellplatznachweis ist gemäß Stellplatzsatzung der Landeshauptstadt Potsdam zu führen.

Eine Umfahrung ist im WA 6 planungsrechtlich nicht vorgesehen; die im WA 6 mit GF 2 gekennzeichnete Fläche muss zu Gunsten der Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge befahren werden können. Außerhalb der Baulinien dürfen Privatwege vorgesehen werden.

Diesbezüglich gibt es vom Verkäufer keine Vorgaben. Die Vorgaben des rechtsgültigen Bebauungsplanes sind einzuhalten.

Bei dieser Frage handelt es sich um eine bautechnische Einschätzung, die Ihnen Ihr Entwurfsverfasser beantworten muss. Solche Zielvorgaben der Stadt sind uns bisher nicht bekannt.

Ja, die Berichte können auf Wunsch gerne übermittelt werden.

 

Die textliche Festsetzung 3.1 lautet:

In den allgemeinen Wohngebieten WA 1, WA 2, WA 3, WA 4, WA 5, WA 6, WA 7 und WA 8 sind nur Einzelhäuser mit einer straßenseitigen Außenwandlänge von mindestens 15 m und maximal 30 m zulässig. Die Gebäude sind mit einem seitlichen Grenzabstand von mindestens 0,4 H i.S.v. § 6 Abs. 4 BbgBO und maximal 7,5 m zu errichten.

Demzufolge bezieht sich die Festsetzung zum seitlichen Grenzabstand auf den Abstand zwischen den Gebäuden und nicht auf den Abstand der Gebäude zur westlichen Baugrenze. Da an der westlichen Grundstücksgrenze Baugrenzen und keine Baulinien festgesetzt sind, können die Häuser am Park mit dem von Ihnen vorgeschlagenen Abstand zum Park errichtet werden.

In den rückwärtigen Blockbereichen (WA 4.2 und WA 6.2) sollen die Fassaden verspringen. Dazu ist festgesetzt, dass die Gebäude zu maximal 70% an die Baulinie gebaut werden müssen und auf 30 % hinter die Baulinie zurücktreten dürfen. Die Baulinie ist grundsätzlich in allen Geschossen einzuhalten. Um einen Gestaltungsspielraum für das Staffelgeschoss (textliche Festsetzung 3.3) zu erhalten, ist daher festgesetzt, dass die Baulinie für dieses Geschoss die Wirkung einer Baugrenze hat.

Die Festsetzung lässt nur diese eine exakte Unterteilung zu.

Ja, der Stellplatznachweis ist gemäß Stellplatzsatzung der Landeshauptstadt Potsdam zu führen. 

Besondere energieeffiziente Eigenschaften der Gebäude sind kein Wertungskriterium.

Ja.

Es können bis zu 3 aussagekräftige Visualisierungen eingereicht werden.

Es sollen Schnitte und Ansichten aller Haustypen dargestellt werden. Kommt ein Haustyp an mehreren Stellen unverändert zum Einsatz, so muss er nur einmal dargestellt werden. Die Haustypen sind im Lageplan entsprechend zu kennzeichnen.

Da ein Teil der Parkanlage erst in den kommenden Wochen zurückgebaut wird (s. auch Seite 5 im Exposé), sind die künftigen Baufelder und der Park derzeit nicht durch eine Zaunanlage getrennt. Der Volkspark Potsdam ist eine gebührenpflichtige Parkanlage. Demzufolge ist eine Abgrenzung zur Wohnbebauung mittels Zaunanlage gewünscht. Sollte beispielsweise eine zum Park hin öffentliche EG-Nutzung angedacht werden, wird ein direkter Parkzugang (Toranlage) begrüßt, wobei eine Schließung außerhalb der Öffnungszeiten der Parkanlage in Abstimmung mit der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH sicherzustellen wäre.

Die im Formular 3 geforderte Angabe „Geschossflächenzahl (oberirdisch)“ meint die Summe der BGF aller Vollgeschosse oberirdisch. Im Feld zur „GFZ“ soll das Maß der baulichen Nutzung gem. § 20 BauNVO angeben werden, also das Verhältnis der gesamten Geschossfläche aller Vollgeschosse der baulichen Anlagen auf dem Grundstück zu der Fläche des Baugrundstücks.

 

Ja, die Formulare können auf Anfrage auch als Originaldatei zur Verfügung gestellt werden.

Ja, die Festsetzung gilt für alle straßenseitigen Außenwandlängen.

In der Begründung zum Bebauungsplan heißt es: In den rückwärtigen Blockbereichen (WA 3.2) sollen die Fassaden verspringen. Dazu ist festgesetzt, dass die Gebäude zu maximal 70% an die Baulinie gebaut werden müssen und auf 30 % hinter die Baulinie zurücktreten dürfen. Die Baulinie ist grundsätzlich in allen Geschossen einzuhalten. Um einen Gestaltungsspielraum für das Staffelgeschoss (textliche Festsetzung 3.3) zu erhalten, ist daher festgesetzt, dass die Baulinie für dieses Geschoss die Wirkung einer Baugrenze hat. Demnach wäre ein Gebäude, das mit z.B. 60 % an die Baulinie gebaut wird und mit den übrigen 40 % zurücktritt, nicht zulässig.

Nein. Eine Überschreitung der Baulinie ist für „untergeordnete Bauteile“ (Balkone) genehmigungsfähig. Die Beurteilung der Eigenschaft „untergeordnet“ leiten wir aus §6 BrbBO  und den dort in Abs. 6 genannten Abmessungen ab.

Holzwerkstoffe sind in ihrem natürlichen Materialbild oder auch im festgesetzten Farbspektrum zulässig (s. Örtliche Bauvorschrift Örtliche Bauvorschrift gemäß § 87 Abs. 1, Abs. 9 Nr. 1 BbgBO, 14.1).

 

Ja.

Die Festsetzung bezieht sich auf das jeweilige Gebäude.

Zu parkaffinen Wohnformen zählen Wohnungen, deren Nutzer die Parknähe suchen.

Die zulässige GRZ von 0,3 darf durch die Grundflächen der in § 19 Abs. 4 Satz 1 BauNVO bezeichneten Anlagen bis zu einer Grundflächenzahl von 0,6 überschritten werden.

Ja.

Gemeint ist dieselbe Geschossfläche, die der Berechnung der zwei Zeilen höher geforderten GFZ zugrunde liegt.

Nein.

Als Material sieht der Gestaltungskodex vor allem Putz vor. Daneben sind als Fassadenmaterial Sichtmauerwerk, Klinker und sonstige tonkeramische Werkstoffe sowie Holz und Naturstein zulässig, allerdings nur in ihrem natürlichen Materialbild. Eine reine Holzfassade ist nicht zulässig.

Nein, die Annahme ist nicht zutreffend.

Ja, die Annahme ist richtig.

Wir gehen davon aus, dass sich Ihre Frage auf die Festsetzung 3.3 bezieht. Zur Ermittlung der relevanten Grundfläche sind die Regelungen des § 20 Abs. 4 BauNVO anzuwenden.

Seitens der Verkäuferin gibt es keine konkreten Vorgaben für eine EG-Nutzung. Die textliche Festsetzung Nr. 1.1  des Bebauungsplans ist zu beachten. Für das benachbarte Baufeld WA 1 ist die Errichtung von gefördertem Wohnungsneubau vorgesehen. Dies gilt gleichfalls für das WA 8, wobei hier neben studentischem Wohnen und der Gebietsversorgung dienendem Gewerbe eine Kindertagesstätte und eine Jugendfreizeiteinrichtung vorgesehen sind. Abschließende Planungen liegen derzeit noch nicht vor.

Ja, unter Beachtung der weiteren Voraussetzungen des § 6 Abs. 6 Nr. 3 BbgBO

Balkone zählen nicht dazu, solange es sich um untergeordnete Bauteile im Sinne des § 6 Abs. 6 Nr. 3 BbgBO handelt.

Social Links

Social Media