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Platzfläche an der Französischen Kirche eröffnet

10.08.2017

Eröffnung der neu gepflasterten Platzfläche mit Sigrun Rabbe, Geschäftführerin der Sanierungsträger Potsdam GmbH, Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam und Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH

Vorletzte Maßnahme im Holländischen Viertel erfolgreich beendet

Wie erfolgreich Stadtentwicklung in Potsdam betrieben wird, lässt sich im Holländischen Viertel bewundern. Als eine der letzten Sanierungsmaßnahmen in diesem Teil der Potsdamer Innenstadt, wurden nun die Platzflächen rund um die Französische Kirche vom Sanierungsträger Potsdam im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam neugestaltet.

„Die heutige Einweihung der Platzflächen an der Französischen Kirche ist einer der letzten Bausteine, um die Sanierung des Holländischen Viertels zu vollenden“, sagt Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt. „Im Sanierungsgebiet Holländisches Viertel zeigt sich, dass aufgewertete öffentliche Räume kombiniert mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen und Gewerbe maßgeblich zur Entwicklung lebendiger Innenstadtquartiere beitragen und starker Impuls für privatwirtschaftliche Aktivitäten sind.“

„Passend zur Jahreskampagne 2017 der Landeshauptstadt „Stadt trifft Kirche“ heißt es hier „Stadtentwicklung trifft Kirche“. Es freut mich, dass wir im Jahr des Reformationsjubiläums den öffentlichen Raum rund um die Französische Kirche fertigstellen konnten. Und das schneller, als geplant“, so Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH. „Die qualitativ hochwertige Pflasterung, die neugestalteten Grünflächen und die Fahrradständer werten die Platzfläche eindeutig auf. Mit diesem Projekt schließen wir eine der letzten Sanierungsmaßnahmen im Holländischen Viertel ab. Im nächsten Jahr folgt noch die abschließende Maßnahme: die Erneuerung von Wegen auf dem Bassinplatz.“

„Die Platzfläche hat nun eine dem Baudenkmal der Französischen Kirche angemessene Kleinsteinpflasterung erhalten. Hier sind Steine aus Basalt, Porphyr und dunklem Granit verbaut. Für die umliegenden Gehwege haben wir das für das Potsdamer Stadtbild typische Bernburger Mosaik verwendet. Insgesamt haben wir circa 5.000 m² gepflastert“, erklärt Sigrun Rabbe, Geschäftsführerin der Sanierungsträger Potsdam GmbH. „Gleichzeitig haben wir für barrierefreie Gehwegübergänge gesorgt. Die Blindenleitplatten und Kontraststreifen ermöglichen Sehbehinderten eine sichere Querung.“