Sprache:
Schrift:
Sie befinden sich hier: Unternehmensverbund > UNTERNEHMEN > Presse > Pressemitteilungen > Pressemitteilungen Detailansicht

Startschuss für letztes Bauvorhaben am Waldpark

09.10.2017

Grundstein für 39 Wohnungen gelegt


ProPotsdam-Geschäftsführer Horst Müller-Zinsius, Bürgermeister Burkhardt Exner und Architekt Thomas Müller (v.l.n.r.) bei der Grundsteinlegung. (c) Adam Sevens

Die ProPotsdam hat heute den symbolischen Baustart für 39 neuen Wohnungen in der Gertrud-Feiertag-Straße im Potsdamer Norden gefeiert. Das Neubauvorhaben nach den Plänen der Berliner Architekten Müller Reimann ist das letzte Projekt des Unternehmens im Quartier „Am Schragen“, in dem bis 2019 knapp 600 Wohnungen entstehen. Damit hat die ProPotsdam bereits das zweite Quartier im Bornstedter Feld nach der Entwicklung des Baufeldes südlich der Kiepenheuerallee realisieren können.

„Ich bin beeindruckt, wie zügig hier im Potsdamer Norden neuer Wohnraum geschaffen wird. Das Bornstedter Feld ist in Rekordzeit zur Heimat für viele Menschen, besonders Familien, geworden. Das zeigt: Wir handeln. Jede neue Wohneinheit ist zugleich auch eine Entlastung für den ganzen Wohnungsmarkt in Potsdam“, sagt Bürgermeister Burkhard Exner.

In der Gertrud-Feiertag-Straße sind 39 Zwei-, Drei- und Vierraumwohnungen im KfW-55-Standard geplant. „Die Nachfrage der Mietinteressenten ist weiterhin groß. Unsere Neubauwohnungen in diesem Quartier werden im Schnitt zwei bis drei Monate nach Verwaltungsübernahme vermietet, das zeigt die Attraktivität des Wohnensembles und des Wohnumfelds“, erklärt Horst Müller-Zinsius, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH. Alle Wohnungen sind mit Parkett sowie Fußbodenheizung ausgestattet und verfügen zudem über eine Loggia bzw. eine großzügige Terrasse im Erdgeschoss. Das Projekt zeichnet sich insbesondere durch seine Lage direkt am Volkspark aus. Von ihren Loggien und Terrassen können die künftigen Bewohner herrliche und unverbaute Blicke in den Park genießen. Auch die Nähe zu Kitas und Schulen sowie die sehr gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr machen die Attraktivität des Standorts aus.

Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für das erste Quartal 2019 geplant. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 7,9 Million Euro brutto.