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Workshopreihe zur Zukunft der Potsdamer Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

11.01.2018

Beim Workshopverfahren für die Kreativwirtschaft wurden viele Ideen besprochenen. Foto: Stefan Gloede

Die Landeshauptstadt Potsdam gibt bekannt:

Über die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Potsdamer Mitte wurde heute beim ersten von insgesamt drei Szenario-Workshops diskutiert. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus der Stadtverordnetenversammlung und -verwaltung, des Sanierungsträgers Potsdam und der Stiftung Garnisonkirche Potsdam nahmen auch zehn Vertreter der Potsdamer Kultur- und Kreativwirtschaft am Auftaktworkshop teil.

Oberbürgermeister Jann Jakobs bezeichnete das Verfahren des Workshops in seiner Eröffnungsrede als ergebnisoffen und appellierte an die Aufgeschlossenheit und Kompromissbereitschaft aller Teilnehmenden: „Möglicherweise steht am Ende dieses Prozesses eine Lösung, die sich jetzt noch niemand hier vorstellen kann.“

Ziel des ersten Termins war es, Einflussfaktoren für mögliche Szenarien in der Entwicklung des kulturellen und kreativen Umfeldes in Potsdam zu erkennen und zu beschreiben. In der offenen und konstruktiven Diskussion erarbeiteten die Teilnehmer dabei wichtige Grundlagen für die Szenarien.

Um die inhaltliche Ausprägung dieser Einflussfaktoren geht es im zweiten Termin am 12. Februar, bevor sich die Teilnehmer im letzten Workshop am 24. Februar 2018 der Entwicklung verschiedener Szenarien widmen.