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Ukrainische Delegation besucht Bornstedter Feld

15.06.2018

Das Bornstedter Feld aus der Luft, Foto: (c) www.falconcrest.de

Entwicklungsmaßnahme ist über Landesgrenzen hinaus bekannt

Im Rahmen der Entwicklungsmaßnahme Bornstedter Feld ist im Potsdamer Norden ein Stadtteil mit Vorzeigecharakter geschaffen worden, dessen Strahlkraft über die Grenzen der Bundesrepublik hinausreicht. Davon überzeugte sich gestern eine Delegation ukrainischer Kommunalabgeordneter und Experten, die von Mitarbeitern der ProPotsdam GmbH durch das Bornstedter Feld geführt wurde. Der Besuch der Delegation fand im Rahmen einer Reise für das Projekt „Integrierte Stadtentwicklung in der Ukraine (ISU)“ statt, das sechs ukrainische Städte bei der Entwicklung integrierter Stadtentwicklungskonzepte sowie bei der Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten berät.

Im Zentrum des Besuches der Delegation stand dabei die Besichtigung diverser Wohnquartiere sowie ein Rundgang durch den Volkspark. Dabei konnten sich die Abgeordneten ein Bild der Erfolge machen, die nach 25 Jahren im Bornstedter Feld zu Buche stehen.

Der grüne Stadtteil im Norden der Landeshauptstadt erfreut sich einer hohen Beliebtheit und zählt heute rund 11.000 Einwohner. Innerhalb der kommenden drei Jahre wird mit einem Anstieg auf insgesamt 14.500 Einwohner gerechnet. Doch das Bornstedter Feld ist nicht nur als Wohnort attraktiv: So konnten bisher mehr als 3.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Neben einer hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr wurden im Entwicklungsbereich auch zahlreiche Infrastruktureinrichtungen errichtet, darunter beispielsweise zwei Nahversorgungszentren, fünf Kitas und drei Schulen.