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Nachhaltige Stadtentwicklung ist unsere Kernaufgabe

10.01.2019

ProPotsdam engagiert sich auch 2019 in und für die Landeshauptstadt Potsdam

2019 bleibt die ProPotsdam zentraler Akteur in Sachen nachhaltiger Stadtentwicklung in der Landeshauptstadt Potsdam. Ökonomische, soziale und ökologische Ziele halten sich bei der Ausrichtung des Unternehmensverbundes die Waage; steht doch die ProPotsdam für generationengerechtes Sanieren und Bauen sowie für sozialverträgliche Mieten. Um diese Ziele zu erreichen, verwendet der Unternehmensverbund Eigen- und Fördermittel und wird bis zum Jahr 2030 ca. 1,2 Mrd. € investieren. Zusammen mit ihren Kooperationspartnern engagiert sich die ProPotsdam dafür, dass Potsdam eine lebenswerte Stadt ist und bleibt.

„Wir sind der führende Dienstleister für die Landeshauptstadt Potsdam für die Themen Wohnen, Wohnfürsorge, Stadtentwicklung und -sanierung. In Zeiten, in denen Wohnen wieder zu einem wichtigen gesellschaftspolitischen Thema geworden ist, sorgen wir mit unserer moderaten Mietenentwicklung dafür, dass es in der Landeshauptstadt weiterhin bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Potsdamer Bevölkerung gibt. Bei fast 80 Prozent unserer Wohnungen beträgt die Nettokaltmiete durchschnittlich 5,82 €/qm und liegt damit deutlich unter dem Durchschnittswert des Potsdamer Mietspiegels in Höhe von 6,79 €/qm“, sagt Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH. „Wir investieren kontinuierlich in Sanierung, Neubau und Stadtentwicklungsprojekte. Aktuell haben wir 72 Prozent unseres Wohnungsbestandes energetisch saniert, bis 2033 werden wir alle Wohnungen der ProPotsdam auf den heutigen Stand der Technik gebracht haben. Nach Abschluss der energetischen Sanierung benötigen unsere Mieter weniger Heizenergie und können so bei den Nebenkosten sparen. Klimaschutz und sozial verträgliches Handeln gehen hier Hand in Hand.“

„Um im Neubausegment ebenfalls sozial verträgliche Mieten anbieten zu können, bauen wir mit dem Einsatz von Fördermitteln. Im neuen Jahr haben wir 649 Wohnungen im Bornstedter Feld, aber auch in der Waldstadt im Bau“, führt Bert Nicke, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, aus. „Bis zum Jahr 2027 werden wir 2.500 Wohnungen neu gebaut haben; 1.000 davon gefördert. Unser Ziel ist, dass die ProPotsdam ihren Anteil von 20 Prozent am Potsdamer Wohnungsmarkt in der wachsenden Stadt beibehält und so viele Potsdamerinnen und Potsdamer mit gutem und preiswertem Wohnraum versorgt.“

Nachhaltige Stadtentwicklung spielt auch für die Tochterunternehmen der ProPotsdam eine wichtige Rolle. Der Entwicklungsträger Potsdam plant im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam in Krampnitz ein CO2-neutrales, perspektivisch sogar fossilfrei versorgtes Quartier. „In Krampnitz wird 2019 viel gebaut: Wir starten mit den Erschließungsarbeiten. Außerdem stehen Abrissarbeiten in großem Umfang im sogenannten Technikbereich an“, so Bert Nicke. „Parallel dazu beschäftigen sich zwei Wettbewerbe mit Stadtentwicklung in Krampnitz: Ein Architekturwettbewerb thematisiert die Entwicklung von Häusertypologien für das Bergviertel; im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs geht es um die Gestaltung der künftigen Schule in Potsdams neuem Stadtteil.“ Auch der Masterplan für Krampnitz, der die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs „Wohnen in Potsdam Krampnitz“ weiterentwickelt, beschäftigt sich mit Fragen der Nachhaltigkeit. Durch moderne Wohn- und Mobilitätsformen wird in Krampnitz ein nachhaltiges Quartier entstehen.

„In der Potsdamer Mitte sehen wir heute die Ergebnisse langer Vorarbeiten. Hier im Herzen der Stadt erleben wir große Fortschritte bei den Bauvorhaben. Die Hochbauarbeiten am Havelufer sind schon sehr weit und werden 2019 wohl ihren Abschluss finden. Entlang der Friedrich-Ebert-Straße haben die Bauherren der Schwertfegerstraße 9 die Baugrube bereits ausgehoben. Auf dem Areal der ehemaligen Fachhochschule starten wir im Frühjahr die Erschließungsarbeiten; die Bauherren kommen dann im Spätjahr zum Zug“, erläutert Geschäftsführer Nicke. Außerdem beginnt der Sanierungsträger Potsdam im ersten Quartal mit dem Rückbau der Rechnerhalle des Rechenzentrums. „Auf der Plantage schließen wir in diesem Jahr den ersten Bauabschnitt ab. Dort werden wir im Sommer die neu gestalteten Freizeit-, Sport- und Erholungsflächen nutzen können“, freut sich Nicke.