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Die Woche mit der ProPotsdam

08.04.2016

Eine insgesamt recht ruhige Woche beginnt am Montag mit drei Meldungen.

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) beschäftigen sich ausführlich mit den Wohnungsbaupotenziale in Potsdam – sowohl in noch zu entwickelnden Gebieten als in bestehenden Stadtteilen. Zum Schlaatz sagte eine Sprecherin der ProPotsdam, dass man sich aus Kostengründen gegen die Aufstockung der dortigen Plattenbauten entschieden habe.

In einem Leserbrief in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) äußert sich eine Leserin zur Schließung des I-Cafés in Drewitz. Diese nimmt sie zum Anlass, in einem Rundumschlag das gesamte Projekt „Gartenstadt Drewitz“ negativ darzustellen und der ProPotsdam vorzuwerfen, das Unternehmen allein hätte daran verdient.

Für die 15. Feuerwerkersinfonie im Volkspark stellt die MAZ das Rahmenprogramm und die Teilnehmer vor.

Der Dienstag kommt ohne Berichterstattung über das Unternehmen aus.

Auch am Mittwoch wird die ProPotsdam nur am Rande erwähnt, als es in einer MAZ-Reportage um die Sanierung der Heidesiedlung und ihre Bewohner geht. Nach Fertigstellung kann die ProPotsdam dank Landesförderung hier sozialverträgliche Mieten von 5,50 Euro bzw. 6,50 Euro pro Quadrameter anbieten. Ein Infokasten verweist darauf, dass die Bewohner von der ProPotsdam eine Übergangswohnung bekommen.

Den PNN zufolge ist einer der beliebtesten Orte im neuen Kinderstadtplan der Wasserspielplatz im Volkspark.

Am Donnerstag geht es um die Unterbringung von Flüchtlingen. Dazu ist in MAZ und PNN zu lesen, dass die Landeshauptstadt Potsdam in Zusammenarbeit mit der städtischen ProPotsdam monatlich 30 geflüchtete Menschen über Belegungsbindungen in Wohnungen unterbringt.

Die Fällung einer Trauerweide am Brauhausberg wird am Freitag zum Titelthema der MAZ gemacht. Der Zeitung zufolge hätten Anwohner das auf einer Mieterversammlung von der ProPotsdam erfahren. Ein Gutachter attestierte, dass die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet sei. Die Mieter holten laut MAZ ein Gegengutachten ein, die ProPotsdam habe nun ein drittes Gutachten beauftragt.

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