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Pressemeldung

„Natur zum Anstupsen“ beim 7. Potsdamer Umweltfest

18.09.2016

Das Potsdamer Umweltfest bietet wieder ein umfangreiches Mitmach- und Informationsangebot. Besonders viele Familien kommen gerne zum Potsdamer Umweltfest, das in diesem Jahr vom Volkspark Potsdam in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam, den Stadtwerken Potsdam und der ProPotsdam organisiert wird. Unter dem Motto „Natur zum Anstupsen“ wartet auf die Besucherinnen und Besucher eine vielfältige Erlebnismeile rund um die Themen nachhaltige Mobilität, Natur-, Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz.

Mit 70 Ausstellern hat das Potsdamer Umweltfest einen neuen Ausstellerrekord aufgestellt. „Wir freuen uns ganz besonders, dass damit alle wichtigen Vereine, Initiativen und Organisationen in Sachen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Konsumbewusstsein mit dabei sind“, erklärt Diethild Kornhardt, Leiterin des Volksparks Potsdam. „Die Mischung aus Mitmach-Aktionen, Spielangeboten, Shows auf der Bühne und vielen Informationsmöglichkeiten kommt bei Klein und Groß gut an.“

„Ich besuche das Umweltfest jedes Jahr sehr gern“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Die Themen, mit denen wir uns bei diesem Anlass in angenehmer Atmosphäre und ohne erhobenen Zeigefinger beschäftigen, gehen uns alle an. Es gibt jedes Jahr und für jedes Alter etwas Neues und Aufregendes zu entdecken. Für viele Potsdamerinnen und Potsdamer gehört dieses Fest daher mittlerweile ganz selbstverständlich in den jährlichen Terminplan. Das zeigt die positive Resonanz und auch die steigende Zahl an Ausstellern.“

Von der Breite des Angebots können sich Oberbürgermeister Jann Jakobs, ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser und Volker Theobald, als Vertreter des Entwicklungsträgers Bornstedter Feld, bei ihrem Eröffnungsrundgang mit Volksparkleiterin Diethild Kornhardt persönlich überzeugen. Pilzexperte Wolfgang Bivour zeigt, was die Natur in Sachen Pilzen in und um Potsdam so alles zu bieten hat. Bei Greenpeace werden Einkaufstaschen aus Biohanf nachhaltig gefertigt. ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser stellt den Rundgangsteilnehmern das ViP-Infrastrukturpaket vor. „Unsere Straßenbahnen und Busse bilden das Rückgrat umweltfreundlicher Mobilität. Wir freuen uns, den Besuchern unsere Antworten auf die Herausforderungen der wachsenden Stadt präsentieren zu können.“Bei den Stadtwerken Potsdam gibt es ein „Erlebniskraftwerk“: Eltern und Kinder können spielerisch die Funktionen eines Kraftwerkes erkunden und selbst Leitungen verlegen. Außerdem bietet die STEP ein Mülltrennungsspiel, bei dem das Bewusstsein für Umweltschutz und Ressourcenschonung geschult wird. Am Drewitz Modell der ProPotsdam wird der Weg zur Zero Emission City deutlich. „Bei der ProPotsdam haben wir das Thema Nachhaltigkeit immer mit im Blick. Dass Drewitz auf dem Weg zur Gartenstadt schon weit gekommen ist, sieht man am Vorher-Nachher-Modell“, sagt Volker Theobald. Im Anschluss kehrt der Rundgang bei „Vom Garten in den Topf“ ein: Susanne Hackel und Karen Münzer stellen mit den Besuchern Limonade mit frischen Früchten her und erklären, welche gesundheitsfördernden Wirkungen die Früchte haben. Am Stand der Landeshauptstadt Potsdam nimmt Oberbürgermeister Jann Jakobs symbolisch das „Starterset Elektromobilität“ in Empfang. Mit Hilfe dieser Online-Plattform sollen die Landeshauptstadt und die kommunalen Unternehmen in die Lage versetzt werden, besser und einfacher in das Thema Elektromobilität zu starten bzw. schon bestehende Aktivitäten fortzusetzen.

Für die umweltfreundliche An- und Abreise zum und vom Potsdamer Umweltfest sorgt der Verkehrsbetrieb Potsdam. Mit dem ViP Erlebnisticket werden Einzelfahrausweise für den Bereich Potsdam AB zu Tageskarten; Kinder bis 15 Jahren fahren sogar kostenfrei mit. Ein besonderes Erlebnis ist die Anfahrt in der historischen Tram, die Besucher vom Platz der Einheit zum Volkspark bringt. Mit dieser Fahrt beendet der Lindner-Motorwagen seine Fahrsaison und ist erst wieder 2017 mit öffentlichen Fahrten unterwegs. Auch an die Radfahrer ist gedacht; es gibt zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Haupteingang und direkt daneben eine Fahrradwaschanlage.

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