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Aus der EINSVIER: Schöne Orte für den Start ins Leben

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Aus der EINSVIER: Schöne Orte für den Start ins Leben

Schöne Orte für den Start ins Leben

Sandra Jacob baut schöne Orte. Zum Beispiel Kitas. Weil hier Kinder spielen, lernen und sich vergnügen, sind das an sich schon besondere Orte. Vor allem aber, weil die Jüngsten hier das erste Mal in eine soziale Gemeinschaft kommen, die nicht der vertraute Kosmos der Familie ist. Hier lernen sie, sich unter Gleichaltrigen zu behaupten und einander zu helfen. In einer behüteten Umgebung werden sie zu Persönlichkeiten. Von hier aus starten sie ins Leben. EINSVIER sprach mit Sandra Jacob über die Herausforderungen beim Bau einer Kita oder Schule.

Fridays for future als Kita 

Das Gebäude und der Garten der Kita „Spielgrün“ in der Opolestraße im Bornstedter Feld müssen gleichermaßen als Spielplatz, Schutzraum, Lernort und sozialer Anker taugen. Daraus resultieren vielfältige Anforderungen an die Größe und Anordnung der Räume, ihre Ausstattung und die Farbgebung, die Übergänge zwischen den Räumen und den Außenraum, die Verwendung von Materialien. Die Vielfalt der Herausforderungen macht die Aufgabe so spannend. Der Träger der Kita, die Kinderwelt gGmbH, stellt die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Die Kinder werden sich spielerisch mit Themen wie Müllvermeidung, Stoffkreisläufe, Klimaschutz und Wiederverwertung beschäftigen: Fridays for future als Kita-Konzept. Die Ideen der Pädagogen beeinflussten die Bauplanung. So wurde im Erdgeschoss des zweistöckigen Gebäudes eine große Küche mit Zugang zum Garten eingerichtet. „Hier wollen wir mit den Kindern Gemüse und Obst pflanzen, in der Küche können sie es dann gemeinsam zubereiten“, kündigte Steffi Günther, die den Bereich Kindertagesstätten bei der Kinderwelt GmbH leitet, beim Richtfest an.

Kitas und Schulen zu bauen, ist eine sehr spannende und schöne Aufgabe. Wir wollen als ProPotsdam allen Kindern eine gute Basis für gute Bildung schaffen und damit für ihr weiteres Leben die besten Voraussetzungen ermöglichen.

ProPotsdam Projektleiterin Sandra Jacob steht vor der Kita "Spielgrün" im Bornstedter Feld
Sandra Jacob, Projektleiterin bei der ProPotsdam
Blick in die Grundschule im Bornstedter Feld

Grundschule Bornstedter Feld


Dass die ProPotsdam Wohnungen baut, ist weitgehend bekannt. Dass sie aber auch Straßen, Plätze, Schulen, Kitas und vieles andere baut, wissen nicht so viele. Dabei ist die Kita mit dem auffälligen Tonnendach in der Opolestraße bereits die sechste, die der Entwicklungsträger Bornstedter Feld errichtet hat. Rund 2,5 Millionen Euro wurden dafür investiert. 
Auch die Grundschule im Bornstedter Feld, die im August 2012 eröffnet wurde, entstand unter der Regie des Entwicklungsträgers Bornstedter Feld. Rektorin Kerstin Hoffmann ist froh über den modernen Schulcampus an der Pappelallee, auf dem aktuell etwa 500 Kinder in den Klassenstufen 1 bis 6 lernen. 
Für Sandra Jacob sind die Erfahrungen der Rektorin wichtig: Denn derzeit beschäftigt sie sich mit dem Bau der Grundschule in Krampnitz. Zwei ziemlich heruntergekommene, aber denkmalgeschützte Gebäude werden hier für die Nutzung als Schulgebäude umgebaut. 

Den kompletten Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der EINSVIER.

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