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Wohnkonzepte

Eine Mehrgenerationen Familie

Innovative Wohnkonzepte

Um das generationsübergreifende Miet-Wohnen in der Landeshauptstadt Potsdam zu fördern, unterstützt die ProPotsdam innovative Wohnkonzepte.

Konvoi

Ausgezeichnete Gemeinschaft im Bornstedter Feld

Laut Duden steht „Konvoi“ heute für einen Geleitzug oder eine Fahrzeugkolonne. Der Wortursprung geht jedoch auf das französische Wort „convoi“ für Geleit zurück. Im ersten Miet-Wohn-Projekt der ProPotsdam werden beide Wortbedeutungen vereint. Gegründet wurde der Verein „Konvoi“ bereits 2006 von der Potsdamerin Friderun Schreiber. Ihre Idee: Alt und Jung, Familien und Alleinstehende, Berufstätige und Rentner, alle leben unter einem Dach, jedoch jeder in seiner Wohnung. Wie ein Konvoi wollen sie aber durch gegenseitige Hilfe ein nachbarschaftliches, solidarisches und generationsübergreifendes Geleit im Leben geben. In der ProPotsdam fand man schließlich den passenden Partner für diese Idee.

Im Rahmen des Projektes errichtete der Unternehmensverbund 2013 in der Bartholomäus-Neumann-Straße im Bornstedter Feld 24 barrierearme Wohnungen, alle mit Südbalkon und zugänglich über Fahrstuhl und Laubengänge. Die unterschiedlichen Wohnungsgrößen (1,5- bis 4-Raumwohnungen) bieten Platz für alle Haushaltsgrößen.

Das beispielhafte Projekt überzeugte nicht nur die ProPotsdam sowie die heutigen Mieter und Vereinsmitglieder. Im März 2014 wurde das Wohnprojekt vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) mit dem in der Immobilienbranche begehrten BBU-Preis unter dem Motto „Demografiefest gestalten“ ausgezeichnet. Friderun Schreiber selbst erhielt für ihr Engagement im gleichen Jahr den Potsdamer Ehrenamtspreis.

Mehr Informationen unter www.konvoi-potsdam.de

Gruppenbild der Bewohner des Konvoi-Projektes
Auszeichnung beim BBU-Wettbewerb 2014 mit BBU-Vorstand Maren Kern und ProPotsdam-Geschäftsführung
Der Flyer zum Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Drewitz
Konrad-Wolf-Park in der Gartenstadt Drewitz mit dem sanierten Wohngebäude "Rolle"

Freude an Gemeinschaft

Modellprojekt „Mehrgenerationenwohnen“ in der Gartenstadt Drewitz

In der Gartenstadt Drewitz führt die GEWOBA in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam das Projekt „Freude an Gemeinschaft“ durch, für das sich in 2018 eine Vielzahl an Interessenten gemeldet und gefunden hat. Diese wollen in der Konrad-Wolf-Allee 39 bis 45 nicht nur wohnen, sondern gemeinsam als Gemeinschaft leben. Für das Projekt stellt die GEWOBA insgesamt 43 Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen in der frisch sanierten „Rolle“ zur Verfügung sowie einen Mehrzweckraum und eine Gemeinschaftswohnung, die von den künftigen Bewohnern als gemeinsames „Wohnzimmer“ genutzt werden kann.

„Freude an Gemeinschaft“ richtet sich sowohl an Singles und Familien, als auch Senioren und Auszubildende, Alleinstehende mit Kind sowie junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund. Ziel des Projektes ist das generationsübergreifende gemeinschaftliche Miet-Wohnen in der Landeshauptstadt Potsdam zu fördern.

Das Forschungsprojekt "Mehrgenerationenwohnen in die Platte - Gemeinschaft und intergenerationaler Transfer für eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter", in dessen Rahmen das "Mehrgenerationenwohnen in der Rolle" realisiert wird, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Mehr Informationen finden Sie hier.


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