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Die Woche mit der ProPotsdam

27.05.2016

Mit einer positiven Nachricht machen am Montag die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) auf die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung des „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ zwischen Oberbürgermeister Jann Jakobs, den Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung und der ProPotsdam aufmerksam.

Dass den Mieter bei einem möglichen Abriss des Wohnblocks Staudenhof in der Nähe Ersatzwohnungen angeboten werden sollen, wissen die PNN.

Einen sportlichen Rückblick werfen die PNN auf das Slackline-Festival im Volkspark am zurückliegenden Wochenende.

Der Dienstag verläuft erfahrungsgemäß ruhig. Für die Entwicklung der nördlichen Speicherstadt hat laut PNN eine Investmentgesellschaft des SAP-Gründers Hasso Plattner den Zuschlag von der ProPotsdam erhalten.

Das Rechenzentrum kann ab 1. Oktober komplett vom Kunsthaus genutzt werden, beruft sich die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) auf den Sanierungsträger. Dieser bestätigt gleichzeitig, dass mit dem Abriss der alten Feuerwache bereits im Juni begonnen wird.

Einen After-Work-Rundgang „Rund um den Alten Markt“ des Sanierungsträgers kündigt die MAZ an.

Der Mittwoch steht im Zeichen der „Allianz gegen die Wohnungsnot“, in der sich laut PNN neben der Stadt unter anderem die ProPotsdam beteiligt.

Anders als die PNN meldet die MAZ, dass die Asenticon AG für die Entwicklung der nördlichen Speicherstadt den Zuschlag von der ProPotsdam erhalten hat.

Dass der 13. ProPotsdam Schlösserlauf am 5. Juni im Sportpark Luftschiffhafen erneut ein Rekordteilnehmerfeld erwartet, schreiben gleichlautend beide Potsdamer Tageszeitungen.

Die Diskussion über das Leitbautenkonzept für die Potsdamer Mitte beschäftigt am Donnerstag beide Potsdamer Tageszeitungen.  Die MAZ schreibt, dass die Stadtverordneten in der kommenden Woche wahrscheinlich mit der Stimmenmehrheit das Leitbautenkonzept verabschieden.

Mit der Unterzeichnung des „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ ist Potsdam der MAZ zufolge Vorreiter.  Dem Bündnis gehört unter anderem die ProPotsdam an.

Als überraschende Wende bezeichnen die PNN, dass das Areal der nördlichen Speicherstadt nicht von der Investmentgesellschaft der Familie von Hasso Plattner entwickelt wird, sondern von der Ascenticon AG.

Eine Ausstellung mit den Entwürfen für den Johan-Bouman-Platz wird den PNN zufolge bis zum 24. Juni bei der ProPotsdam gezeigt.

Wie schon zum Beginn gibt es auch zum Ende der Woche eine positive Nachricht am Freitag: Die vorbildliche Beteiligung der Mieter vor einer anstehenden Sanierung ihrer Wohnungen durch die ProPotsdam würdigen die PNN im Zusammenhang mit dem Modellprojekt „Strukturierte Bürgerbeteiligung in Potsdam“. Positiv erwähnt werden beispielsweise die Sanierungen in der Behlertstraße und der Heidesiedlung.