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Es geht voran auf dem ehemaligen Tramdepot

26.05.2020

Auf dem ehemaligen Tramdepot in der Heinrich-Mann-Allee beginnt die ProPotsdam GmbH mit den vorbereitenden Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des Areals. Dazu gehören die Umverlegung des Geh- und Radweges in der Straße „Im Nuthewinkel“ sowie die Herstellung einer zentralen Baustellenzufahrt. Dabei wird der vorhandene Radweg um rund 100 Meter nach Norden verlegt. Die Zufahrt zur Sporthalle wird für die gesamte Dauer der Bauarbeiten aufrechterhalten.


„Auf dem Areal geht es nun sichtbar voran. Nachdem wir das Grundstück im Jahr 2001 von der Landeshauptstadt Potsdam erworben hatten, war es ein langer Weg mit diversen Hürden und Bürgerbeteiligungen bis zum Beschluss des Bebauungsplans für das ehemalige Tramdepot. Wir sind sehr froh, dass wir in diesem Jahr mit den maßgeblichen Bauarbeiten beginnen können“, sagt ProPotsdam-Geschäftsführer Bert Nicke. Das Unternehmen hat für die Entwicklung des Areals bisher bereits rund 20 Millionen Euro investiert. Die geplanten Gesamtinvestitionen am Standort belaufen sich auf rund 150 Millionen Euro.


„Mit der Konversion des ehemaligen Tramdepots geben wir der nachhaltigen Stadtentwicklung in Potsdam einen bedeutenden Impuls: bezahlbarer Wohnraum, gute soziale Infrastruktur, umweltgerechte Mobilität und zukunftsweisende Energieerzeugung prägen das neue Quartier. Das modellhafte Verkehrskonzept profitiert von der zentralen Lage und bietet für die neuen Bewohner einen guten Einstieg in den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel. Ich freue mich, dass jetzt die grundlegenden Erschließungsarbeiten stattfinden können“, so der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt Bernd Rubelt.
Die sogenannte Erschließung des Areals umfasst alle baulichen Maßnahmen, wie den Leitungsbau für Trink- und Schmutzwasser, für Fernwärme sowie Strom inklusive des Neubaus einer Trafostation, und den Straßenbau im ersten Bauabschnitt. Die ProPotsdam beginnt voraussichtlich im Herbst 2020 mit der Errichtung von 341 Wohnungen. Unter Einbindung von Fördermitteln des Landes Brandenburg sollen 75 Prozent der Wohnungen Potsdamerinnen und Potsdamern mit geringem Einkommen zur Verfügung stehen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2023 geplant. (jbu)

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