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Förderung für erste Grundschule in Krampnitz

15.10.2019

Die Urkunde zur Förderung der ersten Krampnitzer Grundschule im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ ist heute durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Marco Wanderwitz an Vertreter der Landeshauptstadt sowie des Entwicklungsträgers Potsdam übergeben worden. Die erste soziale Infrastruktureinrichtung in Krampnitz, die sowohl in zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden als auch in einem Neubau entstehen wird, ist eines von 35 Projekten, die im Rahmen des Förderprogramms für 2018/2019 aus insgesamt 118 Projekten ausgewählt wurden. Als „Nationale Projekte des Städtebaus“ werden Projekte mit besonderer nationaler oder internationaler Wahrnehmbarkeit, hoher fachlicher Qualität sowie hohem Innovationspotenzial gefördert.

„Die Förderung des Projektes zur Errichtung der ersten Krampnitzer Grundschule mit Mitteln aus dem Förderprogramm ‚Nationale Projekte des Städtebaus‘ unterstreicht die Bedeutung der Einrichtung für das neue Stadtquartier im Potsdamer Norden und zeigt, dass die Ideen zur Entwicklung des Quartiers und der sozialen Infrastruktur wegweisenden Charakter besitzen“, sagt der Potsdamer Bürgermeister Burkhard Exner anlässlich der Urkundenübergabe.

„Mit der Errichtung der Grundschule mit Kita, Hort und Sporthalle sollen die ersten Krampnitzer Bewohner von Beginn an bedarfsgerecht mit sozialer Infrastruktur versorgt werden. Wir freuen uns sehr, dass das Projekt mit Bundesmitteln in Höhe von 4 Millionen Euro gefördert wird und sehen dies als Bestätigung für die städtebauliche Qualität unserer Planungen“, erklärt Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers Potsdam.

Der Baustart für die erste Krampnitzer Grundschule mit Kita und Hort soll im Jahr 2020 erfolgen. Zum Schuljahr 2022/2023 sollen dann erste Schüler in der Einrichtung am Krampnitzer Zentralpark unterrichtet werden. Die Fertigstellung des Schulcampus mit allen Außenanlagen und Sportflächen ist für das Jahr 2024 geplant. Insgesamt sollen in der Grundschule 450 Schul- sowie 140 Kitaplätze entstehen. (sbr)

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