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Präsentation der Ergebnisse der 2. Barocken Stadterweiterung zum Tag der Städtebauförderung am 8. Mai

07.05.2021

Bund und Länder unterstützen die Kommunen seit über 50 Jahren bei der Gestaltung attraktiver und nachhaltiger Wohn- und Lebensräume. Auch die Umsetzung der Sanierungsziele in der Potsdamer Innenstadt wurden maßgeblich durch diese Fördermittel finanziert und unterstützt. Nach rund 30 Jahren sind der Sanierungsprozess und die Umsetzung der Maßnahmen in der 2. Barocken Stadterweiterung und im Block 27 erfolgreich abgeschlossen.

Die Landeshauptstadt Potsdam und der Sanierungsträger Potsdam zeigen die Ergebnisse des Sanierungsprozesses und die Umsetzung der Maßnahmen in der 2. Barocken Stadterweiterung zum Tag der Städtebauförderung am 08. Mai 2021. Gezeigt werden die Ausstellungstafeln und Filme mit Interviews. Pandemiebedingt erfolgt die Präsentation vorab digital unter www.propotsdam.de/TdSbf.

„Die Mittel der Städtebauförderung haben wesentlich dazu beigetragen, die bauliche sowie die Lebensqualität in den Quartieren unserer Stadt zu steigern. Eines der ersten Potsdamer Sanierungsgebiete ist die „2. Barocke Stadterweiterung“. Historische Gebäude wurden hier vor dem Verfall bewahrt und saniert. Die Aufenthaltsqualität von Plätzen und Straßen, aber auch von privaten Freiräumen, insbesondere der Höfe, konnte erheblich verbessert werden. Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön“, so Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, und mit Bezug auf die aktuelle Corona-Pandemie weiter: „Ich bin zuversichtlich, dass mit der Sanierungsmaßnahme ein nachhaltiges Fundament für eine auch weiter positive Entwicklung gelegt wurde und dass Städtebauförderung auch künftig Anreize schaffen wird, die Innenstädte gezielt zu unterstützen.“

„Die Blöcke beidseitig der Brandenburger Straße zeigen sich in neuem Gewand. Die Funktion der Innenstadt als zentraler Ort für Einkauf, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung, als zentraler Ort für die Kultur- und Kreativwirtschaft und als Ort des Wohnens mit hoher Lebensqualität schaffen hier wechselseitig die urbane lebendige Mischung“, ergänzt Sigrun Rabbe vom Sanierungsträger Potsdam.

Gelingen konnte das, neben der finanziellen Unterstützung von Bund und Land, nur mit dem Engagement der Eigentümerinnen und Eigentümer, der Bewohnerinnen und Bewohner, der Sanierungsträger Potsdam GmbH sowie vieler weiterer Akteure im Gebiet.

Die Ausstellung gewährt einen Blick auf die Ergebnisse, schaut auf den Sanierungsprozess und ist auch ein Ausblick in die Zukunft. Gezeigt wird die Ausstellung im September 2021 im Wissensspeicher. Vorträge und Quartiersspaziergänge sowie Mitmach-Aktionen werden die Ausstellung in Form eines Dialoges mit den Bürgerinnen und Bürgern begleiten.

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