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ProPotsdam knackt Marke von 1.000 Neubauwohnungen

19.03.2018

Sozialwohnungen entstehen im Bornstedter Feld

Das zweite Richtfest innerhalb von zwei Monaten hat die ProPotsdam heute mit dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs in der Georg-Hermann-Allee im Bornstedter Feld gefeiert. Nach Plänen von Müller Reimann Architekten entstehen im Norden der Landeshauptstadt 165 Wohnungen sowie zwei Gewerbeeinheiten. Das Neubauvorhaben wird vom Land Brandenburg mit einem Darlehen in Höhe von etwa 15 Millionen Euro sowie mit einem Zuschuss von knapp 3,7 Millionen Euro gefördert.

„Mit unserer Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik schaffen wir auch bezahlbaren Wohnraum“, sagt Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung anlässlich des Richtfestes für 165 Wohnungen in der Landeshauptstadt Potsdam. „Mit dem Angebot von freifinanziertem und belegungsgebundenen Wohnraum ermöglichen Projekte wie dieses das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher sozialer Herkunft“, ergänzt Jesse.

„Das Neubauvorhaben in der Georg-Hermann-Allee wird vielen Menschen ein neues und bezahlbares Zuhause bieten. Gleichzeitig ist es ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Entwicklung des Bornstedter Feldes“, erklärt Oberbürgermeister Jann Jakobs.

„Mit diesem Projekt schaffen wir nicht nur barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum. Mit Blick auf die im Rahmen eines Balanced-Scorecard-Verfahrens mit der Landeshauptstadt Potsdam getroffene Vereinbarung, im Zeitraum von 2011 bis 2027 2.500 neue Wohnungen zu errichten, knacken wir mit dem heutigen Richtfest die Marke von 1.000 gebauten Wohnungen“, sagt Horst Müller-Zinsius, Geschäftsführer der ProPotsdam.

Die Wohnungen werden dank der Förderung durch das Land Brandenburg zu 75 Prozent mietpreis- und belegungsgebunden sein und dementsprechend auch Haushalten mit geringem Einkommen zur Verfügung stehen. So beträgt die Nettokaltmiete je Quadratmeter 5,50 Euro für Mieter mit einem Wohnberechtigungsschein und 7,00 Euro für Mieter, die zur Einkommensklasse WBS+40 gehören.

Bei den 165 Wohnungen handelt es sich um Zwei-, Drei-, Vier-, und Fünfraumwohnungen mit Flächen von 45 bis 105 Quadratmetern. Die kompakt geschnittenen Wohnungen sind barrierefrei und damit auch für ältere und gehbehinderte Mieter geeignet. Das Neubauprojekt liegt in unmittelbarer Nähe zum Volkspark, unweit von Kitas sowie Schulen und ist sehr gut an Bus und Straßenbahn angebunden.

Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 32 Millionen Euro.

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