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Zweite Barocke Stadterweiterung

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Zweite Barocke Stadterweiterung

Luftaufnahme über dem Fluss Havel mit Blick auf die dicht besiedelte Potsdamer Innenstadt

Zweite Barocke Stadterweiterung

Bund und Länder unterstützen die Kommunen seit über 50 Jahren bei der Gestaltung attraktiver und nachhaltiger Wohn- und Lebensräume. Auch die Umsetzung der Sanierungsziele in der Potsdamer Innenstadt wurden maßgeblich durch diese Fördermittel finanziert und unterstützt. Nach rund 30 Jahren sind der Sanierungsprozess und die Umsetzung der Maßnahmen in der 2. Barocken Stadterweiterung und im Block 27 erfolgreich abgeschlossen.  Zum Tag der Städtebauförderung 2021 gewährt die Ausstellung einen Blick auf die Ergebnisse, schaut auf den Sanierungsprozess und ist auch ein Ausblick in die Zukunft. Im September 2021 wird die Ausstellung dann im Potsdamer Wissensspeicher gezeigt. Vorträge und Quartiersspaziergänge sowie Mitmach-Aktionen werden die Ausstellung in Form eines Dialoges mit den Bürgerinnen und Bürgern begleiten.

Grußwort des Beigeordneten Bernd Rubelt

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr begehen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“. Als Gemeinschaftsaufgabe ist die Städtebauförderung damit eine zentrale Säule der Stadtentwicklungspolitik. In den Städten und Gemeinden der neuen Bundesländer kommt die Städtebauförderung seit gut 30 Jahren zum Einsatz. Die Mittel haben wesentlich dazu beigetragen, die bauliche sowie die Lebensqualität in den Quartieren unserer Stadt zu steigern.  

Eines der ersten Potsdamer Sanierungsgebiete ist die „2. Barocke Stadterweiterung“. Mittlerweile ist die Sanierungsmaßnahme weitgehend abgeschlossen. Historische Gebäude wurden vor dem Verfall bewahrt und saniert. Die Aufenthaltsqualität von Plätzenund Straßen, aber auch von privaten Freiräumen, insbesondere der Höfe, konnte erheblich verbessert werden. Das Zentrum, mit der Brandenburger Straße im Herzen, wurde in seiner Funktion gestärkt. Und auch das soziale und kulturelle Leben ist wieder vielfältig und bunt.

Gelingen konnte das – neben der finanziellen Unterstützung von Bund und Land – nur mit dem Engagement der Eigentümer:innen, der Bewohner:innen, der Sanierungsträger Potsdam GmbH sowie vieler weiterer Akteure im Gebiet.

Auch wenn sich die Sanierung dem Ende neigt, wird das Gebiet auch künftig Unterstützung benötigen. Denn die sich aus der Corona-Pandemie für nahezu alle Innenstädte ergebenden Probleme machen auch vor Potsdam nicht Halt. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass mit der Sanierungsmaßnahme ein nachhaltiges Fundament für eine auch weiter positive Entwicklung gelegt wurde. Und dass Städtebauförderung auch künftig Anreize schaffen wird, die Innenstädte gezielt zu unterstützen.

Die hier gezeigte Ausstellung und die drei Kurzfilme nehmen Sie mit auf einen kleinen Rundgang. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Erkunden – sowohl virtuell, aber gern auch klassisch direkt vor Ort.

Bernd Rubelt
Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt

 

Zweite Barocke Stadterweiterung – Die Zukunft

Die Zukunft – Sigrun Rabbe (Geschäftsführerin Sanierungsträger Potsdam GmbH), Saskia Hüneke (Kunsthistorikerin) und Bernd Rubelt (Baubeigeordneter der LH Potsdam) über die Zukunft der Zweiten Barocken Stadterweiterung.

Bildergalerie Block Geschichten

Über Lieblingsorte, den Erfolg und die Zukunft

Wer heute durch die Zweite Barocke Stadterweiterung geht und sich an dem sanierten Stadtbereich erfreut, kann leicht annehmen, es wäre immer so gewesen. Und das bezieht sich nicht nur auf die Häuser, sondern auch auf den öffentlichen Raum, wie er heute als selbstverständliche Stadttorpromenade zwischen Brandenburger und Nauener Tor liegt oder als neuer überzeugender Platz der Einheit.

 

Zweite Barocke Stadterweiterung - Lieblingsorte

Lieblingsorte – Sigrun Rabbe (Geschäftsführerin Sanierungsträger Potsdam GmbH), Saskia Hüneke (Kunsthistorikerin) und Bernd Rubelt (Baubeigeordneter der LH Potsdam) über ihre Lieblingsplätze in Potsdam.

Zweite Barocke Stadterweiterung – Der Erfolg

Der Erfolg – Saskia Hüneke (Kunsthistorikerin), Albrecht Gülzow (Projektleiter Sanierungsträger Potsdam GmbH) und Sigrun Rabbe (Geschäftsführerin Sanierungsträger Potsdam GmbH) über den Erfolg der Sanierung.
Logos der beteiligten Akteure

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