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Aus der EINSVIER: Auf ein Wort

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Verschiedene Seitenansichten aus der neuen Ausgabe des ProPotsdam-Unternehmensmagazins EINSVIER

Einfache Zusammenhänge

Es reicht nicht aus, ein Dach über dem Kopf zu haben, darunter muss es auch warm und trocken sein, hell und freundlich. Ausreichend Platz muss zwischen die Wände passen. Eine sichere Wohnungstür braucht es, ein Balkon wäre nicht schlecht. Oder eine Terrasse, vielleicht sogar ein Garten. Mindestens etwas Grünes sollte es vor der Tür geben.

Der Parkplatz, der Supermarkt, die Kita, die Schule und der Hausarzt gleich daneben. Das Haus sollte von außen schön aussehen und eine klangvolle Adresse haben, die man gerne nennt. In einem schönen Stadtteil sollte die Wohnung liegen und leise sollte es da sein. Gleich um die Ecke ein Spielplatz, ein Blumenladen und die Haltestelle der Tram. Ja, und eine Kneipe natürlich, oder wenigstens ein Asia-Imbiss, der auch Döner und Pizza kann.

Die Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung mit Wohnraum ist der Auftrag der ProPotsdam. Etwa ein Sechstel der Potsdamer und Potsdamerinnen wohnt bei uns. Und weil auch ihnen nicht das Dach über dem Kopf allein ausreicht, sorgen wir dafür, dass die Häuser behaglich, sicher und gut in Stand bleiben. Deshalb sanieren wir und bauen neue Wohnungen, solche nämlich, von denen es zu wenig gibt: Wohnungen für große Familien, barrierearme Wohnungen und solche für Menschen mit körperlichen oder anderen Einschränkungen, Wohnraum für Studierende und für Gemeinschaften. Viele unserer Mieter und Mieterinnen erwarten von uns entsprechende Angebote.

Da es aber beim Wohnen um mehr geht als um die Wohnung, kümmern wir uns auch um die Stadtentwicklung. In Krampnitz, im Schlaatz, in der Innenstadt, im Bornstedter Feld, in der ganzen Stadt. Wir sorgen uns um das Parken, ums Grün, um die Entwicklung der Infrastruktur und bringen uns ein, wenn es um die Verkehrs- und die Gewerbeentwicklung in der Stadt geht. Wir bauen Spielplätze und helfen anderen, sich welche zu bauen. Wir unterstützen Kitas und Schulen, Nachbarschaften, die Quartiersarbeit und Vereine, die sich um den Breitensport, um Jugendliche oder um Senioren kümmern. Wir fördern die Kultur, weil sie ein Teil des Alltags der Mieterinnen und Mieter ist. Über einige unserer Aktivitäten berichten wir in dieser Ausgabe der EINSVIER.

Wer gutes Wohnen anbieten will, der muss sich um die Entwicklung der Stadt in allen ihren Facetten kümmern. Immer wieder neu. Denn die Stadt und unsere Gesellschaft verändern sich ständig, vor allem aber auch die Bedürfnisse der Menschen, für deren Wohnqualität die ProPotsdam verantwortlich ist.

Visualisierung des neuen Stadtteils am Wasser gelegen mit kleinem Hafen und viel Baumbestand und Grün
Auf dem ehemaligen Kasernengelände Krampnitz entwickelt die ProPotsdam zusammen mit der Landeshauptstadt einen neuen Stadtteil für rund 10.000 Einwohner.

Bei der Lektüre unserer neuen Ausgabe der EINSVIER wünschen wir Ihnen viel Spaß.

ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal in schwarzem Jacket lehnt aus einer Glastür auf den angrenzenden Balkon hinaus
Jörn-Michael Westphal
Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, Bert Nicke, steht auf dem Balkon eines höheren Stockwerks lächelnd vor der Stadtkulisse Potsdams
Bert Nicke

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