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Zu sehen sind ausgewählte Mieterzeitungen der ProPotsdam GmbH

Ausgaben 2018

In den letzten zwei Jahrzehnten hat der Unternehmensverbund ProPotsdam in der Landeshauptstadt Potsdam viel bewegt und verändert. Im Rahmen einer interaktiven Werkschau im Foyer der Geschäftsstelle in der Pappelallee werden die Beiträge zur Entwicklung in der Stadt bilanziert und das breite Aufgabenspektrum sowie die Leistungskraft des Unternehmens gezeigt. „Wohnen in Potsdam“ stellt auf den Seiten 12 und 13 ausgewählte Inhalte der Werkschau vor.

Seit etwa einem Jahr arbeiten die Mitarbeiter der GEWOBA sehr intensiv an der Verbesserung der Serviceleistungen für ihre MieterInnen und an der Optimierung der Kommunikation mit ihnen. Damit will die GEWOBA auf die veränderten Bedürfnisse und Erwartungen der MieterInnen reagieren. So ist beispielsweise auch eine App in Planung. Mehr dazu auf den Seiten 3, 10 und 11.

Wie kaum ein anderer hat Horst Müller-Zinsius die ProPotsdam und damit auch die Landeshauptstadt geprägt. Bernd Schröder sprach mit dem scheidenden Geschäftsführer der „Pro“ über dessen „Plan“ und die Höhepunkte seiner Tätigkeit beim Unternehmensverbund. Außerdem wollte er wissen, ob in ihm ein echter „Mainzer Fassenachter“ steckt. Lesen Sie mehr auf Seite 20.

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Mehr als fünf Jahre ist es nun her, dass die damals bundesweit einmalige Stadtteilschule Drewitz ihre Arbeit aufgenommen hat. Zwei, die maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt waren, sind ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal und Schulleiterin Elvira Eichelbaum. „Wohnen in Potsdam“ fragte sie, ob sich ihre Intentionen und Erwartungen für die Schule und die Gartenstadt erfüllt haben. Mehr zu den Feierlichkeiten rund ums Jubiläum auf Seite 6.

Die 22-jährige Josefine Glaw ist im 3. Ausbildungsjahr zur Immobilienkauffrau bei der ProPotsdam. Zu ihrer Ausbildung gehört unter anderem auch, Jörn-Michael Westphal einmal bei seiner Arbeit zu begleiten. Bei dieser Gelegenheit erzählte sie „Wohnen in Potsdam“, warum sie bei der ProPotsdam lernt und wie es war, dem Geschäftsführer einen Tag lang über die Schulter zu schauen. Mehr dazu auf Seite 5.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und die Biosphäre Potsdam bietet ihren Besuchern etwas ganz Besonderes an: Das musikalische Märchen unter Palmen ist zurück. An drei Terminen wird in der Tropenhalle die Weihnachtsoper „Hänsel und Gretel“ aufgeführt. Wann genau, ist auf Seite 9 zu lesen.

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Der von der ProPotsdam und den Stadtwerken Potsdam ausgelobte Förderwettbewerb „Gemeinsam für Potsdam“ kennt in diesem Jahr nur Sieger. Mitte September wurden alle Projekte, die in vier Kategorien an dem Wettbewerb teilnahmen, ausgezeichnet. Wer die meisten Stimmen bekommen hat, lesen Sie auf Seite 4.

Zwölf Nachwuchskräfte haben dieses Jahr ihre Ausbildung bei der ProPotsdam begonnen. Laura Trowe hingegen geht schon in ihr drittes Jahr. Mit der angehenden Immobilienkauffrau sprach unsere Redaktion nicht nur über die Vorteile einer Ausbildung bei der ProPotsdam, sondern auch ihre Leidenschaft, der sie schon seit ihrem 8. Lebensjahr nachgeht – mehr dazu auf Seite 5.

Das Bornstedter Feld gehört zu den am stärksten wachsenden Stadtteilen Potsdams. Nun hat es mit dem Johan-Bouman-Platz auch einen passenden Ort, den man zum Verweilen, aber auch als Treffpunkt nutzen kann. Ein Hingucker sind zweifelsohne die riesigen Kirschobjekte, an deren Gestaltung auch Kinder der Grundschule am Bornstedter Feld mitgewirkt haben. Mehr zur Eröffnung des Platzes erfahren Sie auf Seite 7.

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Künftig gibt es für alle Anliegen der Mieter der GEWOBA eine zentrale E-Mail-Adresse: mieterservicepropotsdam.de. Warum dies ein wesentlicher Meilenstein für das Unternehmen auf dem Weg zu einem effizienten und serviceorientierten Dienstleister ist, erfahren Sie auf Seite 13.

Dass der Schlaatz grün ist, wissen und schätzen seine Bewohner schon länger. Zwei Schlaatz-Kenner wollen diese Eigenschaft des Stadtteils nutzen, um ihn weiterzuentwickeln und die Lebensqualität zu erhöhen. Dazu mehr auf den Seiten 4 und 5.

Nicht erst seit den Vorfällen in Chemnitz ist ein entschiedenes Auf- und Eintreten gegen rechte Tendenzen wichtig für Demokratie und Gesellschaft. Anne Pichler vom Stadtsportbund hat vor vielen Jahren das Bündnis "Potsdam bekennt Farbe" gegründet, das jenseits der Stadtgrenzen viele Nachahmer gefunden hat. Auf Seite 20 verrät sie, warum gerade der Sport geeignet ist für solche Kampagnen.

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Der von der ProPotsdam und den Stadtwerken Potsdam durchgeführte Wettbewerb „Gemeinsam FÜR Potsdam“ sucht wieder die besten Ideen von Potsdamern für Potsdamer. Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen, nun wird unter www.gemeinsam-fuer-potsdam.de abgestimmt. In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit: Die Projekte, die auf den Seiten 10 und 11 dieser Ausgabe vorgestellt werden, sind in vier Kategorien unterteilt.

Ende Juni wurde der Potsdamer Ehrenamtspreis verliehen und das bereits zum zwölften Mal. Im Beisein von Oberbürgermeister Jann Jakobs wurden in der Schinkelhalle fünf Ehrenamtspreise und acht Anerkennungen vergeben. Wer alles ausgezeichnet wurde, erfahren Sie auf den Seiten 12 und 13.

Wie steht es um die Kulturszene, den Schulentwicklungsplan und die Nachbarschafts- und Begegnungshäuser in Potsdam? Darüber sprach Bernd Schröder mit Noosha Aubel, die seit nun fast einem Jahr Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport der Landeshauptstadt ist. Lesen können Sie das Interview auf Seite 20.

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Die Landeshauptstadt Potsdam und die Entwicklungsträger Potsdam GmbH, eine Tochter der Pro-Potsdam, planen die Errichtung eines völlig neuen Stadtteils auf dem ehemaligen Kasernengelände in Krampnitz. Auf den Seiten 10 und 11 erfahren Sie mehr über den geschichtsträchtigen Ort sowie das künftige Energie- und Mobilitätskonzept des neuen Wohngebiets.

Fast 100 weitere Gäste nutzten den Tag der offenen Tür am Brauhausberg, zu dem die ProPotsdam Bewohner der Siedlung und Nachbarn Ende Mai eingeladen hatte. Anlass war der bevorstehende Abschluss des ersten Bauabschnitts der Modernisierung des Wohnensembles. Mehr dazu auf Seite 13.

Was hat es mit dem „Masterplan 100% Klimaschutz 2050“ auf sich? Und welche Rolle kann die ProPotsdam bei seiner Umsetzung spielen? Darum ging es beim Gespräch zwischen Dr. Fritz Reußwig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und dem Geschäftsführer der ProPotsdam, Jörn-Michael Westphal. Zu finden ist das Interview auf den Seiten 4 und 5.

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Die kommenden Wochen in Potsdam stehen ganz im Zeichen zweier Wettbewerbe, die längst ihren festen Platz in der Landeshauptstadt haben: Auf der einen Seite der Ehrenamtspreis, der bereits zum 12. Mal ausgelobt wird, auf der anderen Seite „Gemeinsam FÜR Potsdam“, wo es in diesem Jahr um 60.000 Euro geht. Dank eines neuen Verfahrens haben jetzt auch kleinere Bewerber die Chance, ganz oben zu landen. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 4 und 5.

Während die Sieger dieser beiden Wettbewerbe erst Ende Juni und im September bekanntgegeben werden, kennt der 25. Mai nur Gewinner. An jenem Freitag nämlich wird in Potsdam und vielen anderen Städten der Tag der Nachbarschaft gefeiert. Eine kleine Übersicht zu den geplanten Veranstaltungen in den einzelnen Stadtteilen und -quartieren finden Sie auf Seite 7.

Potsdam feiert in diesem Jahr Jubiläum - ein ganz besonderes noch dazu. 1025 Jahre ist es her, dass "Poztupimi" erstmals urkundlich erwähnt wurde. Gemeinsam mit ihren Mietern will die GEWOBA aus diesem Anlass die Stadt schmücken. 10 Sonnenblumen je Jubiläumsjahr sollen erblühen und unsere Stadt schöner machen: in Vorgärten, auf Balkonen und in Grünanlagen – überall in der Stadt. Mehr zu dieser Aktion erfahren Sie auf Seite 10.

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Nicht viele der 17 Kostenarten, die die Betriebskostenverordnung festlegt, kann der Mieter beeinflussen. Allerdings bestehen bei den intensivsten Kostenpositionen durchaus Möglichkeiten zu Kostensenkungen, da diese in der Regel vom Verbrauch abhängen. Um welche Kosten es sich dabei handelt, erfahren Sie im zweiten Teil unserer neuen Serie „Betriebskosten leichtgemacht“ auf Seite 10.

Der Frühling kommt auf und damit erwacht auch der Volkspark Potsdam zu neuem Leben. Pünktlich zu Ostern kann man dort seit einigen Tagen beim „Alpenschmankerl“ Platz nehmen und hausgemachte Knödel nach österreichischer Art - herzhaft, vegetarisch oder als „süße Sünde“ - genießen. Was es sonst noch alles auf der Speisekarte gibt und wer hinter dem „Alpenschmankerl“ steckt, erfahren Sie auf Seite 8.

Dr. Rainer Radloff ist Vorstand des Mietervereins Potsdam und Umgebung, Jörn-Michael Westphal Geschäftsführer der ProPotsdam. Beide haben seit Jahrzehnten das gleiche Thema: Wohnen in Potsdam. Unsere Redaktion lud sie zu einem Gespräch ein über den Neubau von Wohnungen, die Erfordernisse des Klimaschutzes und das Gebot der Sozialverträglichkeit. Das zweiseitige Interview finden Sie auf den Seiten 4 und 5.

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Radfahren wird in Deutschland als nahezu selbstverständlich angesehen und von früh auf erlernt. Viele Menschen, die neu zu uns gekommen sind, hatten dieses Glück in ihrer Kindheit nicht. Aus diesem Grund hat der Verein „Hand in Hand e. V.“ im Sommer 2017 einen Fahrradkurs ins Leben gerufen. Jetzt wurde eine Gruppe von mehreren Frauen für ihren Mut, ihr Überwinden von Ängsten und das erfolgreiche Erlernen des Radfahrens ausgezeichnet. Lesen Sie mehr zur Titelgeschichte auf Seite 10.

Ähnlich verhält es sich mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen. Was für viele als völlig normal gilt, ist für andere eine besondere Fähigkeit. Katrin Wartenberg vom Grundbildungszentrum Potsdam hilft tagtäglich Menschen, an ihren Schwächen zu arbeiten und verrät auf Seite 16, was deren größte Antriebsquelle ist. 

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen in Potsdam gestiegen. Die ProPotsdam trägt mit ihrem Neubau- und Sanierungsprogramm zur Vielfalt des Wohnens in der Landeshauptstadt bei. Im Fokus steht derzeit die Sanierung der Altbausiedlungen Behlertkarree, Heidesiedlung, Brauhausberg und Großbeeren-/Grünstraße. Wie es um den aktuellen Stand der Maßnahmen bestellt ist, erfahren Sie auf Seite 4.

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Potsdam feiert in diesem Jahr seinen 1025. Stadtgeburtstag mit einer Jahreskampagne, deren zentraler Ankerpunkt eine 132 Meter lange Open-Air-Ausstellung in der Potsdamer Mitte ist. Bis zum Ende des Jahres werden hier dank 17 Themenbilder wichtige Veränderungen im Stadtbild sichtbar. Eine dieser Veränderungen ist auf dem aktuellen Titelbild der „Wohnen in Potsdam“ zu sehen. Im Rahmen seiner Gesprächsreihe sprach Bernd Schröder mit dem Kurator der Ausstellung, Dr. Johannes Leicht. Lesen Sie das ganze Interview auf Seite 16.

Das neue Fotostudio „D Image Factory“ in Drewitz bietet Fotoshootings der besonderen Art. Wie die Inhaber Jens und Melli Drygalla ihre Fotomodelle in Szene setzen und welche Fotoarbeiten die beiden ebenfalls anbieten, erfahren Sie auf Seite 11.

Der Volkspark ist seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel im Potsdamer Norden. Hier wird den Besuchern nicht nur viel Platz zum Toben, sondern auch eine Vielzahl an Veranstaltungen geboten. „Wohnen in Potsdam“ sprach mit Diethild Kornhardt, Leiterin des Volksparks Potsdam, über die Umstrukturierung der Parkanlage. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 8. 

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Ausgaben 2017

Kleine Wohnung, große Wohnung – wie ein Tausch funktioniert, hat GEWOBA-Mieterin Britta Peldschus aus eigener Erfahrung berichtet. Mit dem Wohnungstausch-Programm werden Mieter mit weniger Raumbedarf unterstützt, eine geeignete kleinere Wohnung zu finden – und umgekehrt. Darüber informieren wir auf Seite 4.

Kleine Geste, große Freude – mit der Aktion "Potsdam wichtelt" ruft die Bürgerstiftung wieder alle Potsdamer auf, in der Nacht zum Nikolaustag ein Präsent von Herzen an öffentlichen Orten in der Stadt aufzuhängen und damit einen Mitmenschen zu überraschen. Mehr erfahren Sie auf Seite 5. 

Kleine Taten, große Wirkung – das Autonome Frauenzentrum möchte 2018 das Projekt "Stadtteilmütter" in Potsdam starten, damit Brücken bauen und einen Zugang zu Frauen und Familien mit Beratungsbedarf ermöglichen. In der Reihe "Schröder fragt jetzt mal nach" sprach Jenny Pöller vom Frauenzentrum mit Bernd Schröder über das Projekt. Das Interview lesen Sie auf Seite 16.

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Gut funktionierende Nachbarschaften, regelmäßige Informationen über das Unternehmen und eine Erreichbarkeit rund um die Uhr – bei der jüngsten Zufriedenheitsbefragung der ProPotsdam erteilten die Mieter viele gute Noten. Darüber berichten wir ausführlich auf den Seiten 4 und 5.

Ein neues Zentrum für den Schlaatz soll am Magnus-Zeller-Platz entstehen. Das ist eine der Ideen aus der Visionenwerkstatt für den Stadtteil, die im Oktober im Auftrag des Arbeitskreises StadtSpuren durchgeführt wurde. Weitere Vorschläge der Expertenteams lesen Sie auf Seite 7.

Kleine „Lebensretter“ werden ab dem kommenden Jahr in den Wohnungen der ProPotsdam eingebaut. Nach dem Inkrafttreten der Rauchwarnmelder-Pflicht in Brandenburg rüstet das Wohnungsunternehmen bis 2020 seinen Gesamtbestand nach. Mehr dazu erfahren Sie auf Seite 10.

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Würstchen, Steaks und kalte Getränke servierte die ProPotsdam bei einem Grillfest, mit dem sich das Woh-nungsunternehmen bei den zahlreichen Gewerken für ihre Arbeit in der denkmalgeschützten Heidesiedlung bedankte. Über den aktuellen Stand der Sanierung informieren wir Sie auf Seite 4.

Wie, wo, was – Wendeschleife? Kathleen Walter, Leiterin des Begegnungszentrums oskar., beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen Nachbarschaftstreff für den Klimaschutz, der im September in der Gartenstadt Drewitz gestartet ist. Näheres zu dem vom BMUB geförderten Projekt erfahren Sie auf Seite 6. 

Was passiert, wenn man eine eiskalte Flasche aus dem Kühlschrank holt? Richtig, sie beschlägt! Weshalb in der Wohnung durch hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichende Lüftung dasselbe passieren kann, lesen Sie in unseren Hinweisen zum richtigen Heizen und Lüften auf Seite 12.

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Ende Juli hat die ProPotsdam mit den Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Altbausiedlung Brauhausberg begonnen. In sechs Bauabschnitten sollen in den kommenden Jahren insgesamt 145 Wohnungen umfassend saniert werden. Dank der Förderung der Maßnahme durch das Land können nach der Sanierung drei Viertel der Wohnungen mietpreis- und belegungsgebunden angeboten werden. Weitere Details zum aktuellen Bauvorhaben lesen Sie auf Seite 4.

Mehr als 30.000 Potsdamerinnen und Potsdamer sind gegenwärtig älter als 65 Jahre, und der Anteil der Seniorinnen und Senioren an der Gesamtbevölkerung der Landeshauptstadt steigt von Jahr zu Jahr. Gisela Gehrmann hat sich von Berufs wegen dieser Klientel verschrieben: Mit ihrem Büro "Schickes Altern" ist die Diplom-Gerontologin Interessenvertreterin der älteren Generation. Was sie und der von ihr mitbegründete Verein "Selbstbewusst altern in Europa" für Gesundheit und Wohlbefinden alter Menschen tun, erfahren Sie auf Seite 16.

29 junge Frauen und Männer erhalten gegenwärtig bei der ProPotsdam eine Berufsausbildung. Unter den zwölf Auszubildenden, die im August 2017 im Unternehmensverbund ins Berufsleben starteten, befinden sich erstmals auch zwei Geflüchtete. Warum ProPotsdam-Geschäftsführer Bert Nicke stolz auf die erneut gute Bewerberlage ist und warum die Integration geflüchteter junger Menschen für das kommunale Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist, lesen Sie auf Seite 4.

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Ohne Ehrenamt wäre unsere Stadt weniger bunt. Mit diesen Worten bringt ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal auf den Punkt, warum sich das Unternehmen bereits zum elften Mal federführend an der Ausschreibung des Ehrenamtspreises der Landeshauptstadt beteiligt hat. Am 19. Juli wurden die insgesamt 13 diesjährigen Preisträger bei einer Gala in der Schinkelhalle im Kulturquartier Schiffbauergasse geehrt. Alle Preisträger lernen Sie kennen auf den Seiten 4 und 5.

"Gemeinsam für Potsdam" lautet das Motto des Förderwettbewerbs, mit dem die beiden kommunalen Un-ternehmen ProPotsdam und Stadtwerke Potsdam die besten Ideen für ein noch besseres Zusammenleben in der Stadt unterstützen wollen. Insgesamt 29 Projekte haben sich um eine Förderung beworben. Bis zum 17. September haben alle Internetnutzer die Gelegenheit, aus den Kandidaten ihren Favoriten zu wählen. Die zehn Meistgewählten können sich anschließend über eine finanzielle Zuwendung freuen. Eine Beschreibung aller 29 Wettbewerbsbeiträge finden Sie auf den Seiten 6 bis 8.

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Ein ebenso ereignis- wie erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 geht dieser Tage für die ProPotsdam zu Ende. Die Sanierung der ehemals restitutionsbelasteten Siedlungen in Babelsberg, am Brauhausberg und in der Behlertstraße schreitet mit großen Schritten voran. Im "Wohnen in Potsdam"-Interview spricht ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal über Pilotprojekte, Beteiligungsverfahren und Hausverkäufe. Das Gespräch finden Sie auf den Seiten 6 und 7.

Noch mehr als ein Jahr dauert es, bis in Potsdam ein neuer Oberbürgermeister gewählt wird. Amtsinhaber Jann Jakobs (SPD), der 16 Jahre lang die Geschicke der Stadt leitete, wird sich nicht mehr zur Wahl stellen. Im inzwischen 20. Gespräch der Reihe "Schröder fragt jetzt mal nach" erklärt er, warum es jetzt noch viel zu früh für eine Bilanz ist, welche Herausforderungen und Chancen die wachsende Stadt bietet und warum er froh ist, den beabsichtigten Verkauf des kommunalen Wohnungsunternehmens einst abgewendet zu haben. Lesen Sie dazu die Seite 20.   

Die Potsdamer Feuerwerkersinfonie, die am 4. und 5. August bereits zum 16. Mal in den Volkspark Potsdam lockt, ist mehr als das Zusammenspiel pyrotechnischer Effekte und beliebter Melodien. Schon lange liefern sich die antretenden Feuerwerker-Teams harte Wettbewerbe um die spektakulärste Show und die farbenprächtigste Choreografie. Favorit der diesjährigen Feuerwerkersinfonie ist das österreichische Team steyrFire, das bereits die vergangenen zwei Wettbewerbe gewann. Neben einer tschechischen und einer polnischen Mannschaft will auch ein Potsdamer Team versuchen, einen Hattrick der Österreicher zu verhindern. Mehr zur Veranstaltung im Volkspark erfahren Sie auf Seite 10.

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Erstmals seit rund 30 Jahren baut die ProPotsdam wieder in der Waldstadt. Vor wenigen Tagen wurde der Grundstein für drei fünfgeschossige Wohnhäuser mit 105 Wohnungen gelegt, in Kürze erfolgt der symbolische Baubeginn Am Tiroler Damm. Schon jetzt haben die ersten Waldstädter ihr Interesse signalisiert, nach der Fertigstellung in eine der Wohnungen mit Loggia oder Terrasse einziehen zu wollen. Dank der Förderung des Landes wird dieser Wunsch auch Menschen mit geringerem Einkommen erfüllt werden können. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.

Vier Tage im Juni steht die Gartenstadt musikalisch Kopf: Zum ersten Mal findet im Konrad-Wolf-Park ein viertägiges "Umsonst- und Draußen-Festival" statt – alles zum Drewitzer Park.Sommer finden Sie auf Seite 5.   

Niemand hat in den vergangenen Jahren dem Luisenplatz seinen Stempel so aufgedrückt wie Eleanora Terrelonge-Griffith de Franke, die in der ganzen Stadt nur als "Ele" bekannt ist. Der langjährige Turbine-Trainer Bernd Schröder sprach in unserer Gesprächsreihe „Schröder fragt jetzt mal nach“ mit der Blumenzauberin über ihr freiwilliges Engagement, mit dem sie den Luisenplatz innerhalb von fünf Jahren in einen riesigen Blumengarten verwandelt hat. Mehr dazu auf Seite 16.

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Ein flammendes Plädoyer für den Erhalt der Potsdamer Biosphäre hat der bekannte Designer Wolfgang Joop gehalten. Während der Taufe einer Orchidee auf den Namen „Wolfi“ formulierte der gebürtige Potsdamer und bekennende Blumenfreund den Wunsch, das „Paradies“ auch künftigen Generationen zeigen zu können. Eindrücke von der Orchideentaufe erhalten Sie auf Seite 9.

Nachdem in den vergangenen drei Jahren bereits zahlreiche Potsdamer Vereine und gemeinnützige Projekte in den Genuss einer Förderung durch die ProPotsdam GmbH innerhalb des Förderwettbewerbs „Für Potsdam“ gekommen waren, lobt die Holding den Wettbewerb in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit den Stadtwerken Potsdam aus. Alles zum Anliegen und den Bewerbungsfristen des Förderwettbewerbs „Gemeinsam für Potsdam“ finden Sie auf Seite 5.   

Auch in diesem Jahr können sich die mehr als 100 ehrenamtlich tätigen Helfer des Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Potsdam Hoffnungen auf den Potsdamer Ehrenamtspreis „Engagiert für unsere Stadt“ machen, den die Landeshauptstadt Potsdam, die ProPotsdam GmbH und der Verein Soziale Stadt e.V. aus-loben. Mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen begleiten die Ehrenamtlichen in ihrer Freizeit Schwerkranke und Trauernde durch eine schwierige Lebensphase. Der langjährige Turbine-Trainer Bernd Schröder sprach innerhalb unserer Reihe „Schröder fragt jetzt mal nach“ mit der Leiterin des Hospizdienstes über Leid und Glück im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und den hohen Wert ehrenamtlichen Engagements. Mehr dazu auf Seite 16.

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Die Gartenstadt Drewitz entwickelt sich munter weiter: In diesem Jahr beginnt der Endspurt bei der Errichtung des "Grünen Kreuzes". Auch die Bauarbeiten an der "Rolle" werden fortgesetzt. Ein Schwerpunkt der Arbeit der ProPotsdam in Drewitz wird die Sanierung des "Quartier 8" genannten Blocks am Konrad-Wolf-Park sein. Von den 270 Wohnungen im "Quartier 8" gehören 170 der ProPotsdam, die anderen befinden sich im Eigentum zweier Potsdamer Wohnungsgenossenschaften. Wie die drei Wohnungsunternehmen gemeinsam das Quartier umgestalten werden, lesen Sie auf Seite 5.

"Great Place to Work" ist eine Auszeichnung, die für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen steht und an die besten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg verliehen wird. Seit Kurzem kann sich auch die ProPotsdam mit der Ehre schmücken, zu den für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktivsten Arbeitgebern in der Hauptstadtregion zu zählen. Warum sich die Jury für die Preisvergabe an die ProPotsdam entschied und wie dieser Erfolg durch die Unternehmensleitung gewertet wird, erfahren Sie auf Seite 4.   

In wenigen Wochen wird die Potsdamer Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Dr. Iris Jana Magdowski, in den Ruhestand verabschiedet. Im Gespräch mit dem langjährigen Turbine-Trainer Bernd Schröder blickt sie nicht nur auf die Erfolge und größten Herausforderungen ihrer Tätigkeit zurück, sondern kündigt auch an, als Ruheständlerin einen Antrag auf Aufnahme in den 1. FFC Turbine Potsdam stellen zu wollen. Was es damit auf sich hat, lesen Sie auf Seite 16.

Auch in diesem Jahr haben die Landeshauptstadt Potsdam, die ProPotsdam GmbH und der Verein Soziale Stadt e. V. den Potsdamer Ehrenamtspreis "Engagiert für unsere Stadt" ausgelobt. Bis zum 8. Juni können Vorschläge und Bewerbungen eingereicht werden. Die Ausschreibung liegt der aktuellen GEWOBA-Mieterzeitung bei.

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Das Potsdamer Wohngebiet am Schlaatz war schon oft Gegenstand sozialwissenschaftlichen Interesses: Kaum ein anderer Stadtteil ist mit derart vielen Vorurteilen behaftet wie die Plattenbausiedlung im Südosten der Landeshauptstadt. Das bekamen auch die Studenten der Fachhochschule Potsdam zu spüren, die sich innerhalb der Werkstatt „Schlaatz Mittendrin“ für einige Wochen unter die Bewohner mischten. Im Auftrag der Wohnungsunternehmen vor Ort forschen sie noch bis zum Sommer nach Gründen für das schlechte Image des Stadtteils und erfassen die Interessen und Befürchtungen der verschiedenen Bewohnergruppen im Schlaatz. Was die angehenden Sozialarbeiter im Kiez bewirken und dabei selbst gelernt haben, lesen Sie auf Seite 7.

Im Mai vergangenen Jahres feierte die ProPotsdam Richtfest für die beiden Neubauten in der Reinhold-Schneider-Straße im Bornstedter Feld. Dieser Tage nun hat die Vermietung der insgesamt 32 Zwei- bis Vier-Raum-Wohnungen in attraktiver, grüner Lage am Volkspark Potsdam begonnen. Alle künftigen Mieter erwartet hoher Wohnkomfort mit hochwertigen Parkettböden, Fußbodenheizung, Aufzug und Balkon oder Terrasse. Nähere Informationen zu den jüngsten Neubauwohnungen der ProPotsdam erhalten Sie auf Seite 4.   

Zum nunmehr elften Mal loben die Landeshauptstadt Potsdam, die ProPotsdam GmbH und der Verein Soziale Stadt Potsdam den Potsdamer Ehrenamtspreis aus. Gewürdigt und geehrt werden damit Bürger, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement, ihren Aktionen und Initiativen bemerkenswerte Impulse für das Gemeinwesen und die Entwicklung der Stadt setzen. Alle Informationen zum diesjährigen Ehrenamtspreis, zu Terminen und Bewerbungsvoraussetzungen erhalten Sie auf Seite 5.

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Februar 2017

In ein erneut ereignisreiches Jahr ist die ProPotsdam vor wenigen Tagen gestartet. Im Zuge des Neubauprogramms soll 2017 der Grundstein für 365 Wohnungen in der Waldstadt und im Bornstedter Feld gelegt werden. Drei Viertel davon sind gefördert. Für Potsdamer mit Wohnberechtigungsschein bedeutet das, zur Quadratmetermiete von 5,50 Euro im Neubau leben zu können. Viel vorgenommen hat sich die GEWOBA auch hinsichtlich ihrer Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, beispielsweise in der Gartenstadt Drewitz, der Heidesiedlung in Babelsberg oder im Behlertkarree in der Innenstadt. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.

Winterruhe im Volkspark Potsdam? Mitnichten, denn die besucherarmen Monate haben sich längst zur Hoch-Zeit aller Märchenfreunde gemausert. Auch im Februar gibt es in der gemütlichen Atmosphäre des Nomadenlandes allerlei Spannendes und Erstaunliches zu hören, wenn an den Wochenenden Geschichten aus aller Welt erzählt werden. Überdies läuten die Hyzernauts mit ihrem 11. Potsdamer Benefiz-Eisgolf-Turnier am 5. Februar die neue Disc-Golf-Saison im Bornstedter Feld ein. Lesen Sie dazu unsere Seite 5.  

Der Schwimmer Torben Schmidtke zählt zu den erfolgreichsten Schwimmern des SC Potsdam, der im Sportpark Luftschiffhafen seine Heimat hat. Nach Silber 2012 in London gewann er bei den Paralympics in Rio im vergangenen Jahr die Bronzemedaille über 100 Meter Brust. Im Gespräch mit dem ehemaligen Turbine-Trainer Bernd Schröder spricht er über sportlichen Ehrgeiz, Vorurteile gegenüber Menschen mit Handicap und über die Notwendigkeit von Sportförderung. Freuen Sie sich auf das Gespräch in der Reihe „Schröder fragt jetzt mal nach“ auf Seite 16.

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Ausgaben 2016

Die reizvolle Lage Potsdams und die hohe Lebensqualität in der Landeshauptstadt haben auch ihre Schattenseite: Bezahlbare Wohnungen sind begehrt, und es ist nicht leicht, eine solche zu finden. Nach der Übergabe von Fördermitteln durch das Land Brandenburg hat nun die Sanierung von 120 Wohnungen in der Haeckelstraße im Potsdamer Westen begonnen. Bis Oktober kommenden Jahres werden die überwiegend mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen bezugsfertig sein. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.

Die Zukunft ihres Stadtteils liegt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Bornstedter Feldes am Herzen. In wenigen Monaten wird die mehr als 25 Jahre währende Entwicklung des Potsdamer Nordens von der Militärbrache zu einem attraktiven Wohngebiet für 12.500 Einwohnerinnen und Einwohner abgeschlossen sein. Über die Perspektiven des Standortes und die im Stadtteil angesiedelten Einrichtungen informierte der Entwicklungsträger Bornstedter Feld in einer Informationsveranstaltung. Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf Seite 5.  

Seit vielen Jahren zeigt sich der Schlaatz während der Vorweihnachtszeit von einer besonders sympathischen Seite: Im „Lebendigen Adventskalender“ öffnen viele gesellschaftliche Akteure des Stadtteils ihre Türen und laden Menschen, völlig unabhängig von ihrer Herkunft und religiösen Ausrichtung, zum Basteln und Singen, zum gemeinsamen Essen und Miteinander reden ein. Einen Vorgeschmack auf einige der Höhepunkte der diesjährigen Aktion gibt Ihnen der Bericht auf Seite 7.

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Für die mehr als 17.000 Mieterinnen und Mieter der GEWOBA sind die Hausmeister die wichtigsten Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit im Wohngebiet geht. Sie überprüfen Anlagen, wechseln Lampen aus, räumen Müllplätze auf, beseitigen Vandalismusschäden und haben ein offenes Ohr für die Belange „ihrer“ Mieter. Einen der tüchtigen Hausmeister stellen wir auf Seite 5 vor.

Vor wenigen Tagen konnte der Potsdamer Buchhändler Carsten Wist eine hohe Ehrung mit nach Potsdam nehmen: Sein seit 26 Jahren bestehender Literaturladen im Herzen der Stadt wurde erneut als „Hervorragende Buchhandlung“ ausgezeichnet. Für Bernd Schröder war das Anlass genug, innerhalb der Gesprächsreihe „Schröder fragt jetzt mal nach“ mit dem Literaturliebhaber über die Bedeutung von Auszeichnungen, die Merkmale guter Literatur und die Lust am Leben als Sisyphos zu sprechen. Freuen Sie sich auf das Gespräch auf Seite 16.

Unter den Projekten, die sich in diesem Jahr innerhalb des ProPotsdam-Förderwettbewerbs „Für Potsdam“ für eine Unterstützung beworben haben, war auch eine Initiative zur Schaffung eines „ultimativen Videowörterbuches mit Spaßeffekt“. In kleinen Filmclips wird auf originelle Weise jeweils ein deutsches Wort erklärt. Bis Dezember sollen 1.000 Videos entstanden sein. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.

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Zum zehnten Mal ist im September 2016 der Potsdamer Ehrenamtspreis verliehen worden. Eindrücke von der Preisverleihung und Bilder mit allen Ausgezeichneten des Abends finden Sie auf Seite 5.

In der aktuellen Folge seiner Gesprächsreihe „Schröder fragt jetzt mal nach“ ist Bernd Schröder zu Gast beim ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal. Zur Sprache kommen unter anderem das bezahlbare Wohnen in der Landeshauptstadt, mobile Mieter in der Gartenstadt Drewitz und der Wert eines tollen Teams. Das Interview finden Sie auf Seite 16.

Eine interessante berufliche Perspektive verspricht die Ausbildung bei der ProPotsdam. Bevor in den kommenden Wochen die Bewerberinnen und Bewerber für das kommende Ausbildungsjahr gesichtet wer-den, schaut der frischgebackene Immobilienkaufmann Daniel Jähne auf seine dreijährige Ausbildung bei der ProPotsdam zurück. Lesen Sie dazu mehr auf Seite 4.

Die Förderung von Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche in ihren Wohngebieten ist wichtiges soziales Anliegen der ProPotsdam. Wie das Unternehmen einen Reitverein in der Waldstadt unterstützt, erfahren Sie auf Seite 10.

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Im August haben acht junge Leute bei der ProPotsdam ihre Ausbildung begonnen. Welche Berufe sie erlernen und alles Weitere zur Ausbildungsoffensive des Unternehmens erfahren Sie auf Seite 4.

Ein Schachfeld für den Schlaatz, das etwas andere Spieltagsradio oder Kochen wie bei Muttern – die Bewerber im Online-Wettbewerb "Für Potsdam" der ProPotsdam sind so vielfältig wie die Landeshauptstadt selbst. Alle 22 Projekte sowie der Abstimmungsprozess werden auf Seite 5 vorgestellt.

Natur zum Anstupsen verspricht das Potsdamer Umweltfest im Volkspark, bei dem mehr als 60 Akteure den Besuchern anschaulich die Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Mobilität und Wohnen vermitteln. Was sich die ProPotsdam einfallen lassen hat, lesen Sie auf Seite 8.

Seit einem Jahr ist Bernd Schröder, der mittlerweile im Ruhestand befindliche langjährige Coach des 1. FFC Turbine Potsdam, in der Reihe "Schröder fragt jetzt mal nach" den spannenden Themen der Stadt auf der Spur. Sein Interview mit Jan Lehmann, dem Geschäftsführer der Weissen Flotte, finden Sie auf Seite 16.

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In wenigen Tagen beginnen die lang ersehnten Sommerferien. Viele Einrichtungen im Potsdamer Stadtgebiet haben auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das neben Spaß und Erholung auch spielerischen Wissenserwerb bereithält. Im Nuthewäldchen am Schlaatz entsteht innerhalb von zwei Wochen zum elften Mal die "Stadt der Kinder", in der Sechs- bis Zwölfjährige unter der Anleitung von Erwachsenen miteinander Häuser bauen und das Zusammenleben darin üben. Mehr zu diesem Projekt lesen Sie auf Seite 5.

"Urlaubszeit ist Einbruchszeit" – für den Koordinator Prävention in der Polizeiinspektion Potsdam hat dieser oft benutzte Satz nichts von seiner Aktualität verloren. Für die Dauer der Abwesenheit während der Ferien-reise rät er dazu, die Wohnung dennoch bewohnt aussehen zu lassen. Ein überquellender Briefkasten, welkende Balkonblumen und dauerhaft herabgelassene Jalousien werden nach den Erfahrungen von Poli-zeihauptkommissar Alexander Gehl oft als Einladung zum Wohnungseinbruch missverstanden. Weitere Tipps zur Einbruchsprävention gibt er im Gespräch auf Seite 5.

Die Feuerwerkersinfonie zählt zu den Höhepunkten im Jahreskalender des Volksparks. In diesem Jahr findet sie bereits zum 15. Mal statt. Diesmal wetteifern Pyrotechniker aus Deutschland und Österreich um die prächtigsten Effekte aus Feuer und Farben für den Potsdamer Nachthimmel. Was genau am 22. und 23. Juli zu erwarten ist und welche Möglichkeiten es gibt, auch einmal hinter die Kulissen des leuchtenden Spektakels zu schauen, erfahren Sie auf Seite 8.

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Noch fristet das Heidehaus im Herzen Babelsbergs ein trauriges Dasein. Nun haben die Landeshauptstadt Potsdam, das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, die ProPotsdam GmbH und der Interlog e.V. eine gemeinsame Vereinbarung getroffen, das marode Baudenkmal grundlegend zu sanieren und zum Nachbarschafts- und Begegnungshaus für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils umzugestalten. Die erst vor wenigen Tagen unterzeichnete Absichtserklärung ist ein weiteres Ergebnis eines langen Annäherungsprozesses der kommunalen Holding und der Interessenvertretung der Mieter im Wohngebiet. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 5.

Die Zahl der Menschen, die aus den Krisengebieten dieser Welt nach Deutschland fliehen und in Potsdam ein neues Zuhause suchen, hat sich in den vergangenen Monaten deutlich verringert. Der Wille vieler Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, den neuen Nachbarn mit Hilfsangeboten den Start in ihr neues Leben zu erleichtern, ist dagegen unvermindert hoch. Zwei Frauen, die ehrenamtlich einmal wöchentlich syrische Flüchtlinge mit der deutschen Sprache vertraut machen, stellen wir auf Seite 4 vor.

Auf die alltägliche Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen – das ist das Anliegen der Aktion „Zu gut für die Tonne“, die am 3. und 4. Juni in der Landeshauptstadt Station macht. Auf Initiative des Bundes-ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Potsdamer Tafel werden zunächst Bauernhöfe und regionale Erzeuger besucht und Lebensmittel eingesammelt, die wegen kleiner Schönheitsfehler nicht in den Handel gelangen. Die daraus zubereiteten Mahlzeiten können am folgenden Tag an einer Langen Tafel in der Potsdamer Innenstadt verzehrt werden. Mehr zum Aktionstag und Möglichkeiten, der Lebensmittelver-schwendung Einhalt zu gebieten, finden Sie auf den Seiten 10 und 11.

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Der Frühling ist da und mit ihm der Wunsch vieler Städter nach Naturerlebnissen im Wohnumfeld. In Gemeinschaftsgärten kann sich jeder, der gerne Gartenarbeit leisten möchte, aber keine Zeit oder kein Geld hat für eigene Beete, den Wunsch nach Gemüse, Beeren oder Blumen aus eigener Ernte erfüllen. Sieben entsprechende Projekte bieten sich gegenwärtig in Potsdam an. Der älteste unter ihnen ist der Integrationsgarten im Schlaatz, als jüngstes "Kind" der Familie nimmt in diesen Tagen der Campusgarten im Bornstedter Feld sei-ne Arbeit auf. Welche Vorteile das gemeinschaftliche Gärtnern bringt und ob noch die Chance zum Mitmachen besteht, lesen Sie auf Seite 4.

Eine wahre "Schatztruhe" ist der gleichnamige Spenden- und Tauschladen, den die AWO vor wenigen Tagen im Wohngebiet Am Schlaatz eröffnen konnte. Dank der großen Spendenbereitschaft vieler Potsdamerinnen und Potsdamer haben Menschen hier die Möglichkeit, sich eine textile Grundausstattung von vier Kleidungsstücken kostenfrei zusammenzustellen. Wer mehr benötigt, darf gegen einen Tausch oder eine kleine Spende weitere Artikel einpacken. Zu den Höhepunkten der Eröffnungsveranstaltung gehörte die Übergabe eines Schecks in Höhe von 8.000 Euro durch die ProPotsdam. Das Unternehmen unterstützt damit die Arbeit der "Spirellibande", die Kindern mehrerer Potsdamer Schulen ein kostenfreies Schulfrühstück ermöglicht. Bilder von diesem lustigen Nachmittag finden Sie auf Seite 8.

Was Recycling ist, weiß mittlerweile jedes Schulkind. Aber kennen Sie auch Upcycling? Was sich wie ein neuer Trend anhört, praktizierten schon unsere Großmütter, die kunstvoll zu kurz gewordene Ärmel verlängerten und aus Spargelschalen noch eine gute Suppe zu kochen wussten. Jetzt erkennen auch kreative junge Leute den Wert von nicht mehr benötigten Gegenständen und geben ihnen, statt sie in den Müll zu werfen, eine neue Funktion. In dieser Ausgabe bitten wir unsere Leser um ihre Upcycling-Ideen und zeigen, wie Sie aus Papp-Kernen von Küchenrollen und leeren Tetra-Packs preiswerte Anzuchttöpfe für Tomaten, Kürbisse oder Sonnenblumen basteln können. Mehr zum Thema auf den Seiten 12 und 13.

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Der Frühling ist da und mit ihm der Wunsch vieler Städter nach Naturerlebnissen im Wohnumfeld. In Gemeinschaftsgärten kann sich jeder, der gerne Gartenarbeit leisten möchte, aber keine Zeit oder kein Geld hat für eigene Beete, den Wunsch nach Gemüse, Beeren oder Blumen aus eigener Ernte erfüllen. Sieben entsprechende Projekte bieten sich gegenwärtig in Potsdam an. Der älteste unter ihnen ist der Integrationsgarten im Schlaatz, als jüngstes "Kind" der Familie nimmt in diesen Tagen der Campusgarten im Bornstedter Feld sei-ne Arbeit auf. Welche Vorteile das gemeinschaftliche Gärtnern bringt und ob noch die Chance zum Mitmachen besteht, lesen Sie auf Seite 4.

Eine wahre "Schatztruhe" ist der gleichnamige Spenden- und Tauschladen, den die AWO vor wenigen Tagen im Wohngebiet Am Schlaatz eröffnen konnte. Dank der großen Spendenbereitschaft vieler Potsdamerinnen und Potsdamer haben Menschen hier die Möglichkeit, sich eine textile Grundausstattung von vier Kleidungsstücken kostenfrei zusammenzustellen. Wer mehr benötigt, darf gegen einen Tausch oder eine kleine Spende weitere Artikel einpacken. Zu den Höhepunkten der Eröffnungsveranstaltung gehörte die Übergabe eines Schecks in Höhe von 8.000 Euro durch die ProPotsdam. Das Unternehmen unterstützt damit die Arbeit der "Spirellibande", die Kindern mehrerer Potsdamer Schulen ein kostenfreies Schulfrühstück ermöglicht. Bilder von diesem lustigen Nachmittag finden Sie auf Seite 8.

Was Recycling ist, weiß mittlerweile jedes Schulkind. Aber kennen Sie auch Upcycling? Was sich wie ein neuer Trend anhört, praktizierten schon unsere Großmütter, die kunstvoll zu kurz gewordene Ärmel verlängerten und aus Spargelschalen noch eine gute Suppe zu kochen wussten. Jetzt erkennen auch kreative junge Leute den Wert von nicht mehr benötigten Gegenständen und geben ihnen, statt sie in den Müll zu werfen, eine neue Funktion. In dieser Ausgabe bitten wir unsere Leser um ihre Upcycling-Ideen und zeigen, wie Sie aus Papp-Kernen von Küchenrollen und leeren Tetra-Packs preiswerte Anzuchttöpfe für Tomaten, Kürbisse oder Sonnenblumen basteln können. Mehr zum Thema auf den Seiten 12 und 13.

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Die Heidesiedlung im Stadtteil Babelsberg verändert in diesen Wochen ihr Gesicht. Der in den 1930er-Jahren errichtete und unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex wird seit Sommer vergangenen Jahres auf-wendig saniert. Fassade, Türen, Fenster, Grundrisse und Heizung – alles wird neu und endlich den Ansprü-chen an zeitgemäßes Wohnen gerecht. Wenn im Juli die ersten Mieter in die neu gestalteten Wohnungen der ersten sechs Aufgänge ziehen, können sie sich aber auch über die sozial verträglichen Mieten freuen, die dank der Förderung durch Bundes- und Landesmittel auf niedrigem Niveau gehalten werden.  Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.

Eine weitreichende Entscheidung werden in wenigen Tagen die Potsdamer Stadtverordneten fällen. Sie ha-ben darüber zu befinden, ob die Sanierungsziele für den Neuen Lustgarten und zur Zukunft des Hotel Mer-cure durch den Sanierungsträger Potsdam umgesetzt werden sollen. Das Vorhaben stieß in den vergange-nen Jahren stets auf ein zwiespältiges Interesse der Potsdamer Bürgerinnen und Bürger – Grund genug für Turbine-Trainer Bernd Schröder, mal genauer nachzufragen. Sein Gespräch mit den Geschäftsführern der ProPotsdam und des Sanierungsträgers Potsdam, Horst Müller-Zinsius und Bert Nicke finden Sie auf den Seiten 14 und 15.

Wie bunt ist Ihr Kiez? Diese Frage stellen wir in den kommenden Monaten den Mietern der ProPotsdam. In einem gemeinsamen Spaziergang entdecken wir Lieblingsplätze im Wohngebiet und Menschen, die aus dem Viertel ein Zuhause machen. Zum Auftakt zeigt Petra Ernst den Leserinnen und Lesern der Mieterzeitung „Wohnen in Potsdam“, was sie an der Waldstadt II liebt, in der die Architektin seit mehr als 30 Jahren lebt. Spazieren Sie mit uns durch den Kiez auf Seite 11.

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Mit großen Plänen ist die ProPotsdam ins neue Jahr gestartet. Zehn Jahre nach Gründung des Unternehmensverbundes am 1. Januar 2006 widmet die Holding ihrem Ziel, bis 2021 insgesamt 1.500 neue Wohnun-gen zu errichten – mindestens 500 davon mit öffentlicher Förderung – den Schwerpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Parallel zum Neubau sollen Sanierungsprojekte fortgeführt und wichtige Akzente bei der Gestaltung des Stadtgebiets gesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4. 

Mit der Einweihung des „Walk of Fame“ des Potsdamer Sports im Eingangsbereich des Sportparks am Luftschiffhafen fand das Themenjahr 2015 unter dem Motto „Potsdam bewegt“ einen würdigen Abschluss. Im Gespräch mit dem Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten Bernd Schröder zieht der Vorsitzende des Stadtsportbundes Potsdam, Dr. Lutz Henrich, eine Bilanz des bewegten Jahres und verrät, dass der Fußball längst nicht die beliebteste Sportart der Potsdamer Bürgerinnen und Bürger ist. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 16.

Die Natur hält zwar Winterschlaf, der Volkspark Potsdam aber keinesfalls. Am wärmenden Kamin in der gemütlichen Jurte können große und kleine Leute Märchen und Geschichten aus aller Welt lauschen. Das komplette Programm des winterlichen Volksparks finden Sie auf Seite 8 und erfahren auf Seite 9, was es in diesem Monat in der Biosphäre zu erleben gibt.

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Das neue Jahr startet bei der ProPotsdam mit einer Sonderveröffentlichung des GEWOBA-Servicemagazins „Wohnen in Potsdam“, die es doppelt in sich hat. Denn es handelt sich um eine Doppelausgabe mit jeweils einem Titelthema auf der Vorder- und der Rückseite.

Der Leitbildentwurf der Landeshauptstadt Potsdam steht und die Bürger können erneut mitentscheiden. Alle Informationen zu "Potsdam weiterdenken" lesen Sie auf den Seiten 2 bis 8.

"Wir entwickeln und bauen bedarfsgerechten Wohnraum", erläutert Jörn-Michael Westphal im Interview. Der Geschäftsführer der ProPotsdam äußert sich auf Seite IV zu den Instrumenten der sozialen Wohnraumversorgung, die das Unternehmen eingeführt hat. Eine ausführliche Darstellung des Bonusprogramms finden Sie auf den Seiten II-III.

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