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Drei Personen stehen auf der künftigen Baustelle und heben jeweils ein Spaten mit Sand für den symbolischen Spatenstich.

Baubeginn für 63 Wohnungen in Fahrland

06.11.2026

Oberbürgermeisterin Noosha Aubel setzt gemeinsam mit der ProPotsdam und der ILB den Spatenstich für den Bau von vier Wohngebäuden in der Döberitzer Straße 

Im Potsdamer Stadtteil Fahrland beginnen die Bauarbeiten zur Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern, die Platz für insgesamt 63 geförderte Wohnungen bieten werden.  Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam, Stefan Otto, Bereichsleiter Wohnungsbau bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Bert Nicke, Geschäftsführer der ProPotsdam, nahmen heute gemeinsam den symbolischen Spatenstich am Bauort in der Döberitzer Straße vor. 

Zum Baustart erklärte Noosha Aubel: „Geförderter Wohnungsbau bleibt ein entscheidender Baustein, um den Wohnungssuchenden in Potsdam Perspektiven zu bieten. Wir danken dem Land Brandenburg und der ILB für die Bereitstellung der Förderdarlehen und -zuschüsse. Mit dem Bauprojekt der ProPotsdam können wir diese Förderung bestmöglich einsetzen und im Rahmen des gemeinsam vereinbarten Potsdam Plan 3000+ den kommunalen Wohnungsbestand mit dringend benötigten bezahlbaren neuen Wohnungen ausbauen.“

Für die ProPotsdam ergänzte Bert Nicke: „Nachdem wir das Wachstum im Potsdamer Norden bereits im Bornstedter Feld und Krampnitz aktiv begleiten, setzen wir nun das erste kommunale Wohnungsbauprojekt in Fahrland um. Die dreigeschossigen Gebäude nehmen mit ihren Satteldächern Rücksicht auf das bestehende Ortsgefüge und leisten einen wichtigen Beitrag zur Schaffung neuen Wohnraums.“

Die vier Gebäude umfassen jeweils zwischen 14 und 19 Wohneinheiten. Den Großteil bilden 2-Zimmer-Wohnungen. Nach der Fertigstellung, die für das erste Halbjahr 2028 geplant ist, werden die Wohnungen für den Bezug mit Wohnberechtigungsschein (WBS) zur Verfügung stehen. 

Neben dem Bezug mit einem WBS entsprechend der WBS-Einkommensgrenze wird auch der Bezug mit dem WBSplus entsprechend den höher liegenden Einkommensgrenzen für den WBSplus40 und WBSplus60 möglich sein. Potsdamerinnen und Potsdamer können die Berechtigung zum Erhalt eines WBS oder eines WBSplus in Terminen mit der Wohnberatung prüfen lassen. Informationen zur Beantragung werden zudem auf den Websites der ProPotsdam und der Landeshauptstadt Potsdam bereitgestellt.

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