Auf ein Wort

Hauptnavigation

Mehrere aufgeschlagene Magazine liegen aufgefächert auf einem Tisch.

Schauen Sie sich um

Potsdams Frauen prägen die Stadt an vielen Stellen. Ohne sie würde vieles nicht entstehen – und manches nicht bestehen bleiben. Deshalb befassen wir uns in dieser Ausgabe unseres Unternehmensmagazins mit den Frauen in Potsdam. 

 

Wer durch Potsdam geht, merkt es schnell: Diese Stadt funktioniert nicht ohne Frauen. Sie planen, entscheiden, organisieren, gründen, forschen, lehren, trainieren, pflegen, erziehen, bauen Netzwerke und halten vieles zusammen. Sie tun dies oft gleichzeitig – und nicht selten hinter den Kulissen. Darum geht es in dieser Ausgabe der EINSVIER.

Dass man einem solchen Thema heute noch ein ganzes Magazin widmet, mag manche erstaunen. Ist dieses Thema noch relevant und nicht längst selbstverständlich? Tatsächlich zeigt sich Gleichberechtigung weniger in Grundsatzreden als im Alltag: bei Chancen, Verantwortung, Bezahlung, Vereinbarkeit und der Frage, wer mitentscheidet. Gleichberechtigung ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann abhakt. Chancengleichheit bleibt eine tägliche Aufgabe.

Potsdams Frauen prägen die Stadt an vielen Stellen: in Bauprojekten, in der Quartiersentwicklung, in sozialen Einrichtungen, in der Planung und in der Verwaltung. Ebenso sind sie in Kultur, Wissenschaft und Bildung sowie im Sport unverzichtbar. Ohne sie würde vieles nicht entstehen – und manches nicht bestehen bleiben. 

 

 

Schauen Sie sich um. Ohne Frauen wäre Potsdam nicht das, was es ist.

Jörn-Michael Westphal und Bert Nicke, ProPotsdam GmbH
 

Bei der ProPotsdam ist es genauso. Frauen prägen unser Unternehmen maßgeblich – fachlich, menschlich und in Führungsverantwortung. Sie stellen mit rund 53 Prozent die Mehrheit unserer Mitarbeitenden und sind ebenso stark in leitenden Funktionen vertreten. Darauf sind wir stolz. Zugleich verstehen wir es als Auftrag, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen: mit einer Arbeitskultur, die auf Vertrauen, Respekt und Chancengleichheit setzt. Dass wir dafür als einer der besten Arbeitgeber für Frauen ausgezeichnet wurden, freut uns besonders – vor allem, weil diese Einschätzung von unseren eigenen Mitarbeiterinnen kommt.

Schauen Sie sich um. Ohne Frauen wäre Potsdam nicht das, was es ist. Dass wir darüber an dieser Stelle nicht noch mehr reden müssen, ist ein gutes Zeichen. Der genaue Blick in diese Ausgabe lohnt sich.

Viel Spaß beim Lesen unserer EINSVIER.

 
Fünf Frauen stehen auf einer grünlichen Treppe in einem modernen Gebäude mit großen Fenstern.
 

Die Frauen der Gartenstadt Drewitz

Über die Wandlung der Plattenbausiedlung Drewitz in eine moderne Gartenstadt.

Zum Artikel

 
Eine Frau mit dunklen Haaren und lilafarbenem Oberteil ist im Vordergrund zu sehen, dahinter Gebäude
Noosha Aubel am Waschhaus
 

„Einfache Antworten gibt es da nicht“

Wir sprachen mit der Oberbürgermeisterin über den Potsdamer Wohnungsmarkt.

Zum Interview

 
Zwei weibliche Personen stehen vor einem Neubauensemble mit Balkonen
 

Sozialer Wohnungsbau neu gedacht

Wie sich Gestaltung und bezahlbares Wohnen verbinden lassen.

Zum Artikel

 
Eine Frau in einem weißen Kittel sitzt in einem Labor
 

Footprints

Fünf Wissenschaftlerinnen berichten über ihren Fußabdruck in Potsdam.

Zum Artikel

 
Eine ältere Frau steht auf einer Treppe in einer Kirche
 

„Alles scheint mit allem verwoben“

Für Hiltrud Berndt war Stadtgrün nie Dekoration, sondern
immer auch Fürsorge.

Zum Artikel

 
Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer ProPotsdam GmbH
Jörn-Michael Westphal
 
Bert Nicke, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH sowie der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH, der Entwicklungsträger Potsdam GmbH und der Sanierungsträger Potsdam GmbH
Bert Nicke