Schauen Sie sich um
Potsdams Frauen prägen die Stadt an vielen Stellen. Ohne sie würde vieles nicht entstehen – und manches nicht bestehen bleiben. Deshalb befassen wir uns in dieser Ausgabe unseres Unternehmensmagazins mit den Frauen in Potsdam.
Wer durch Potsdam geht, merkt es schnell: Diese Stadt funktioniert nicht ohne Frauen. Sie planen, entscheiden, organisieren, gründen, forschen, lehren, trainieren, pflegen, erziehen, bauen Netzwerke und halten vieles zusammen. Sie tun dies oft gleichzeitig – und nicht selten hinter den Kulissen. Darum geht es in dieser Ausgabe der EINSVIER.
Dass man einem solchen Thema heute noch ein ganzes Magazin widmet, mag manche erstaunen. Ist dieses Thema noch relevant und nicht längst selbstverständlich? Tatsächlich zeigt sich Gleichberechtigung weniger in Grundsatzreden als im Alltag: bei Chancen, Verantwortung, Bezahlung, Vereinbarkeit und der Frage, wer mitentscheidet. Gleichberechtigung ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann abhakt. Chancengleichheit bleibt eine tägliche Aufgabe.
Potsdams Frauen prägen die Stadt an vielen Stellen: in Bauprojekten, in der Quartiersentwicklung, in sozialen Einrichtungen, in der Planung und in der Verwaltung. Ebenso sind sie in Kultur, Wissenschaft und Bildung sowie im Sport unverzichtbar. Ohne sie würde vieles nicht entstehen – und manches nicht bestehen bleiben.
Schauen Sie sich um. Ohne Frauen wäre Potsdam nicht das, was es ist.
Bei der ProPotsdam ist es genauso. Frauen prägen unser Unternehmen maßgeblich – fachlich, menschlich und in Führungsverantwortung. Sie stellen mit rund 53 Prozent die Mehrheit unserer Mitarbeitenden und sind ebenso stark in leitenden Funktionen vertreten. Darauf sind wir stolz. Zugleich verstehen wir es als Auftrag, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen: mit einer Arbeitskultur, die auf Vertrauen, Respekt und Chancengleichheit setzt. Dass wir dafür als einer der besten Arbeitgeber für Frauen ausgezeichnet wurden, freut uns besonders – vor allem, weil diese Einschätzung von unseren eigenen Mitarbeiterinnen kommt.
Schauen Sie sich um. Ohne Frauen wäre Potsdam nicht das, was es ist. Dass wir darüber an dieser Stelle nicht noch mehr reden müssen, ist ein gutes Zeichen. Der genaue Blick in diese Ausgabe lohnt sich.
Viel Spaß beim Lesen unserer EINSVIER.

Die Frauen der Gartenstadt Drewitz
Über die Wandlung der Plattenbausiedlung Drewitz in eine moderne Gartenstadt.

„Einfache Antworten gibt es da nicht“
Wir sprachen mit der Oberbürgermeisterin über den Potsdamer Wohnungsmarkt.

Sozialer Wohnungsbau neu gedacht
Wie sich Gestaltung und bezahlbares Wohnen verbinden lassen.


„Alles scheint mit allem verwoben“
Für Hiltrud Berndt war Stadtgrün nie Dekoration, sondern
immer auch Fürsorge.

