Maßnahmen, mit denen sie sich gut auf einen Stromausfall vorbereiten können
Alle aufgelisteten Maßnahmen sind so gewählt, dass sie maximal wenig Stauraum beanspruchen, keine Schädigungen der Mietwohnung verursachen und kostengünstig sind. Sie richten sich an die kritische ersten 72 Stunden, in denen Sie sich selbst versorgen können sollten, bevor der Katastrophenschutz Unterstützung leisten kann.
- Schließen Sie 2-3 LED-Notfalllichter an dauerhaft genutzte Steckdosen an: Sie laden sich automatisch auf und schalten sich bei Stromausfall selbst ein.
- Halten Sie 1-2 aufladbare LED-Taschenlampen in einer Schublade bereit. Nutzen Sie wiederaufladbare Akkus und laden Sie diese monatlich einmal auf.
- Legen Sie Stirnlampen (falls vorhanden) griffbereit.
- Nutzen Sie Kerzen nicht als Hauptlichtquelle, da hier ein Brandrisiko für kleinere Wohnungen besteht.
- Lagern Sie nur, was Sie auch normaler Weise essen: Wählen Sie platzsparende, lang haltbare Lebensmittel (Konserven, Reis, Nudeln, Trockenobst) in stapelbaren Dosen.
- Menge: Genug für 72 Stunden pro Person, also ca. 1kg Trockenprodukte + 4 Konserven pro Person.
- Kaufen Sie einen zugelassenen, platzsparenden Gaskocher mit kleinen Gaspatronen (nur für Innenraum!). Achtung: Bei Nutzung immer lüften!
- Kaufen Sie ein kleines Kurzwellenradio mit Solaraufladung oder Handkurbel: Es benötigt keine Batterien und liefert die offiziellen Notfallinformationen des Katastrophenschutzes.
- Halten Sie eine Powerbank mit mindestens 10.000 mAh bereit, die Sie jeden Monat einmal aufladen.
- Wichtige Notrufnummern (Feuerwehr, Krankenhaus, Katastrophenschutz, Hausverwaltung) notieren
- Offline-Karten (z.B. Maps.me) herunterladen; Notfall-App installieren (z.B. Katwarn, NINA).
- Keine Kohleöfen, Petroleumlampen oder offenen Feuerquellen in Innenräumen (Gefahr von Kohlenmonoxid-Vergiftung)
- Keine Anschluss von tragbarem Notstromaggregat an das Hausnetz (kann Elektriker töten, die den Strom wieder herstellen wollen)
- Keine großen Lagerbestände, die wertvollen Stauraum verbrauchen
- Keine Fremdprodukte, die Sie später nicht essen möchten
Übersicht Schutzzentren
im Potsdamer Stadtgebiet

Zu sehen ist eine stilisierte, graue Stadtkarte ohne Beschriftung der untergliederten Stadtteile. Durch die Karte verlaufen mehrere Wasserflächen und Flussarme, die in Blautönen dargestellt sind. Auf der Karte sind insgesamt 16 dunkelblaue Markierungssymbole in Tropfenform verteilt. Jedes Symbol enthält eine weiße Zahl von 1 bis 16. Die Marker sind über das gesamte Kartengebiet verteilt und kennzeichnen verschiedene Standorte. Die Grafik enthält keine Legende, keine Maßstabsangaben und keine textlichen Erläuterungen innerhalb der Karte. Sie dient der visuellen Darstellung der räumlichen Verteilung nummerierter Standorte innerhalb eines abgegrenzten Gebietes.
- Kulturscheune | Fahrländer Str. 1c, 14476 Potsdam
- Sporthalle Fahrland | Ketziner Str. 90, 14476 Potsdam
- Sporthalle Groß Glienicke | Hechtsprung 12, 14476 Potsdam
- Gemeindehaus Neu Fahrland | Am Kirchberg 51, 14476 Potsdam
- Bürgerhaus Bornim | Potsdamer Str. 90, 14469 Potsdam
- Sporthalle Schule | Jakob-von-Gundling-Straße 25, 14469 Potsdam
- Sporthalle Eiche | Kaiser-Friedrich-Straße 15A, 14469 Potsdam
- Sporthalle Schule | Haeckelstraße 72, 14471 Potsdam
- Sporthalle Schule | Kurfürstenstraße 48, 14467 Potsdam
- Sporthalle Schule 37/38 | Humboldtring 17, 14473 Potsdam
- Sporthalle Schule | Heinrich-Mann-Allee 104C, 14473 Potsdam
- Sporthalle Schule 40 | Schilfhof 29, 14478 Potsdam
- Sporthalle Schule 51 | Zum Teufelssee 2-4, 14478 Potsdam
- Motorsporthalle | Konsumhof 1, 14482 Potsdam
- Sporthalle Schule | Galileistraße 2, 14480 Potsdam
- Sporthalle Schule 46 | Ricarda-Huch-Straße 23-27, 14480 Potsdam

